Bürger für Obertshausen hinterfragen die anstehende Bürgerbefragung

Die Bürger für Obertshausen sehen sich durch den Vortrag zur Bürgerbefragung im Fachausschuss und durch die geringe Beteiligung auf der Bürgerversammlung in ihrer Skepsis bestätigt.

 

„Man kann den Einwohnern hier nicht Desinteresse unterstellen und sagen „da habt ihr eine Chance vertan“.  „Das haben wir kommen sehen und deshalb hatten wir in der Stadtverordnetenversammlung zu diesem Thema nachgefragt“, so der Bürger-Stadtverordnete Manfred Christoph. „ Schlechte inhaltliche und organisatorische Vorbereitung mobilisieren keine Einwohner.“

 

Noch im Ausschuss wurde auf Nachfrage der „Bürger“ bestätigt, dass eine Informationsveranstaltung geplant ist und Informationen gegeben werden. „Wir waren schon überrascht, dass wenige Tage nach dieser Information im Ausschuss im Heimatbote erklärt wurde, dass die Bürgerversammlung dieses Thema beinhaltet. Aus unserer Sicht wäre das Thema fehlende Kita-Plätze und U3-Angebote und die Maßnahmen dagegen ein wichtiger und interessanter Diskussionsbeitrag gewesen. Zu viele Fragen sind zur Bürgerbefragung noch offen“, so der Fraktionsvorsitzende der „Bürger“ Rudolf Schulz.

 

Die „Bürger“ halten die Methode Bürgerbefragung für den falschen Weg. Die Themen liegen auf dem Tisch und mit diesen Themen muss man mit der Bevölkerung bearbeiten.

 

Der Verein Bürger für Obertshausen bietet seit Jahren den Mitbewohnerinnen und Bewohnern der Stadt die Möglichkeit bei den Bürgertreffs ihre Kritik und Anregungen einzubringen. Dazu gehört auch die Ehrlichkeit auf die finanziellen Möglichkeiten hinzuweisen. 

 

Was sind die wichtigsten Fragen derzeit und dies muss eine Fraktion im Parlament wissen und muss nicht fragen: die Finanzen – hier einen ausgeglichener Haushalt, Schulden abbauen und Steuern senken; die Situation und Zukunft Hallenschwimmbad/Freibad;  sichere Straßen und Verkehrslärm mindern;  Sanierungsstau (Straßen, Kanal) und die Doppelstrukturen in unserer Stadt, hier Sanierung der öffentlichen Gebäude  und damit auch abbauen der Doppelstrukturen; bezahlbarer Wohnraum schaffen, und das soziale Netz in Obertshausen sichern, den Ausbau von Kitas und U3 vorantreiben und der Jugend in der Stadt ein Haus bieten.

 

„Man muss den Einwohnern auch die finanziellen Möglichkeiten aufzeigen. Die gehen im Moment leider gegen Null, siehe Haushalt 2018/19 und die anstehenden Steuererhöhung durch die Grundsteuer und Gewerbesteuer, die noch nicht in den Haushalt eingearbeitet wurden. Die Probleme und Wünsche der Einwohner sind doch bekannt. Immer nur "fragen und prüfen" aber nichts bewegen, das gibt Verdruss. Man muss den jungen Menschen eine Zukunft aufzeigen“, so Laura Schulz.

 

„Bleibt die Frage an die Stadtregierung: Was hätte man mit den 35.000 € alles Gutes machen können und wir wollen nicht hoffen, dass noch mehr Geld in die Hand genommen wird, wie es der Fachausschuss anklangt“, bemerkt Rudolf Schulz an.

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„Bürger“ für verbesserte Fahrradmobilität

Die Bürger für Obertshausen (Bürger) sprachen sich in der letzten Stadtverordnetenversammlung für einen weiteren Beitrag zur stadtweiten Fahrradmobilität aus. „Um den städtischen Verkehr nachhaltig positiv zu beeinflussen, die Bevölkerung zu motivieren häufiger auf das Fahrrad zurückzugreifen und um gleichzeitig das Klima zu schützen, bietet sich ein Fahrradverleih in der eigenen Stadt an“, so das Fraktionsmitglied Laura Schulz.

 

Ein entsprechendes Angebot macht das Mobilitätsunternehmen „Byke“ in den Städten Langen und Dreieich.

Ohne Subventionen stellt es Fahrräder für Kommunen an zentralen Stellen zur Verfügung. Bürgerinnen und Bürger haben dann die Möglichkeit mit Hilfe einer kostenlosen App die Verfügbarkeit der Räder und den genauen Standort zu prüfen. Daraufhin können die Räder eine halbe Stunde, einen ganzen Tag oder auch eine Woche ausgeliehen werden. Die Preise liegen im Vergleich zu anderen Anbietern in größeren Städten sehr preisgünstig bei 0,50 € für eine halbe Stunde und 3,00 € für 24 Stunden. In den Städten Langen und Dreieich startete der Verleih mit jeweils 100 Rädern am 4. Oktober.

 

Da die Stadtregierung aus CDU und SPD im Fachausschuss keinen speziellen Anbieter favorisiert sehen wollte, wurde der Antrag von der Bürger-Fraktion abgeändert. Kurz vor der Stadtverordnetenversammlung signalisierte CDU/SPD, dass der Antrag noch einmal im Ausschuss beraten und nun doch der Anbieter Byke  einladen werden soll.

„Der Bitte einer nochmaligen Diskussion im Fachausschuss sind wir gefolgt, da wir der Meinung sind, dass  mit der Etablierung des Fahrradverleihs der Aktionsradius erweitert wird und somit den Verkehrsteilnehmern die Chance gegeben wird, die Dienstleistung über die eigene Stadtgrenze hinweg zu nutzen“, betont der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sören Hense.

 

Der Fraktionsvorsitzende Rudolf Schulz unterstreicht: „Ein kostenloses Angebot, das einen Mehrwert für Gesellschaft und Umwelt mit sich bringt, können wir nur begrüßen“.  Der Antrag liegt nun zur nächsten Stadtverordnetenversammlung in einer geänderten Fassung vor. Diese beinhaltet die Prüfung des Sachverhalts und die Berücksichtigung der Ergebnisse aus Langen und Dreieich. Weitere Informationen erhalten Sie auf der folgenden Internetseite: http://www.byke-mobility.de.

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Zu Gast bei Diana Hausen

Die "Bürger" erzielten beim diesjährigen Vereinsschießen des Diana Schützenvereins den 3. Platz.

Vielen Dank an die hervorragende Organisation des Events!

Nächstes Jahr sind wir wieder mit dabei!


Treffen der Jungen Freien Wähler Kreisvereinigung Offenbach

Die Kreisvereinigung der Jungen Freien Wähler Offenbach hat sich vor kurzem in Obertshausen getroffen. 

Neben aktuellen kommunalpolitischen Themen wurden die nächsten anstehenden Veranstaltungen besprochen. Schon bereits am 16. November treffen sich die jungen Mitglieder ab 18:00 Uhr in der KletterBar in Offenbach. Nicht nur politische Arbeit, sondern auch Spaß und Teambuilding steht bei der Jugendorganisation im Vordergrund!

Tolle Aktion, weiter so!


„Bürger“ fordern Erhalt des Friedhofs am Rembrücker Weg

Die „Bürger für Obertshausen“ fordern, dass der Friedhof am Rembrücker Weg im Stadtteil Obertshausen erhalten bleibt und versuchen erneut das Thema im Fachausschuss anzustoßen.

Hierzu muss die Friedhofsatzung der Stadt Obertshausen geändert werden. Denn der Gemeindebeschluss vom 01.03.1979 sieht vor, dass auf dem Friedhof am Rembrücker Weg ab dem 31.12.2025 keine Bestattungen mehr vorgenommen und der Friedhof selbst nach dem 31.12.2050 geschlossen werden solle. Jener Beschluss wurde damals mehrheitlich von der CDU getragen.

"Der Friedhof am Rembrücker Weg ist eine kulturhistorische Stätte in Obertshausen, die neben Gräbern von Persönlichkeiten, die mit der Stadt Obertshausen und deren Historie untrennbar verbunden sind, auch Kriegsgräber und Denkmale beherbergt. Dies soll nach unserer Vorstellung auch weiterhin Bestand haben“, so der Vereinsvorsitzende der „Bürger“ Sören Hense. „Unabhängig davon, dass das Gelände des Friedhofs nach dessen Schließung sowieso nicht ohne Weiteres bebaut werden kann und die bauliche Entwicklung langfristig eingeschränkt ist, sollte die Stadt Obertshausen nicht eines solch kulturträchtigen Ortes beraubt werden“, ergänzt Rudolf Schulz, Fraktionsvorsitzender der „Bürger“.

Er führt weiter aus: „Im letzten Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss wurde selbst seitens der CDU Sympathie für unseren Antrag signalisiert. Eine Mehrheit besteht in der Stadtverordnetenversammlung. Jedoch blockiert die SPD mit der Position: „Wir warten auf die Bürgerbefragung“. „Wir werden sehen, ob die Bürgerbefragung, die ebenfalls im Ausschuss vorgestellt werden soll, in dieser Frage des Erhalts des Friedhofs weiterhilft“, so der Fraktionsvorsitzende Schulz.

Die „Bürger für Obertshausen“ sind daran interessiert, dass diese emotionale Frage mit einem breiten Konsens in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen wird. Daher wurde der Antrag in die nächste Sitzungsrunde geschoben, um somit eine weitere Diskussion in den Ausschüssen zu ermöglichen.

 

 

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Wir sind dabei beim Vereinsschießen der Diana,

Offenbach Post vom 04. Oktober 2017


„Bürger“ für verbesserte Fahrradmobilität

Die Bürger für Obertshausen (Bürger) sprechen sich für einen Beitrag zur stadtweiten Fahrradmobilität aus. „Um den städtischen Verkehr nachhaltig positiv zu beeinflussen, die Bevölkerung zu motivieren häufiger auf das Fahrrad zurückzugreifen und um gleichzeitig das Klima zu schützen, bietet sich ein Fahrradverleih in der eigenen Stadt an“, so das Fraktionsmitglied Laura Schulz.

Ein entsprechendes Angebot macht das Mobilitätsunternehmen „Byke“. Ohne Subventionen stellt es Fahrräder für Kommunen an zentralen Stellen zur Verfügung. Bürgerinnen und Bürger haben dann die Möglichkeit mit Hilfe einer kostenlosen App die Verfügbarkeit der Räder und den genauen Standort zu prüfen.

Daraufhin können die Räder eine halbe Stunde, einen ganzen Tag oder auch eine Woche ausgeliehen werden. Die Preise liegen im Vergleich zu anderen Anbietern in größeren Städten sehr preisgünstig bei 0,50 € für eine halbe Stunde und 3,00 € für 24 Stunden.

In den Städten Langen und Dreieich startet der Verleih mit jeweils 100 Rädern bereits am 4. Oktober. Ob eine geeignete Anzahl an Fahrrädern auch in Obertshausen bereitgestellt wird, entscheidet sich in der nächsten Stadtverordnetenversammlung.

„Mit der Etablierung des Fahrradverleihs erweitern wir den Aktionsradius und geben den Verkehrsteilnehmern somit die Chance, die Dienstleistung über die eigene Stadtgrenze hinweg zu nutzen“, betont der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sören Hense.

Der Fraktionsvorsitzende Rudolf Schulz unterstreicht: „Ein kostenloses Angebot, das einen Mehrwert für Gesellschaft und Umwelt mit sich bringt, können wir nur begrüßen“.  

Weitere Informationen erhalten Sie auf der folgenden Internetseite: http://www.byke-mobility.de.

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Offenbach Post, Heimatbote und OF-Jounal brachte die Nachricht


Kandidatin für die Bundestagswahl:


Die Bürger für Obertshausen fordern seit Monaten eine Auflistung des Sanierungs- und Investitionsstaus.
Immer wieder werden alte Themen und Probleme mit Anträgen angesprochen und Lösungen dem staunendem Publikum aufgezeigt.
Allerdings scheint diese Vorgehensweise planlos: der Neubau des Familienzentrums, das Schwimmbad soll jetzt ein Außenbereich für Familien erhalten (so die CDU), die Sanierung des Bürgerhauses steht an, die Trauerhalle am Rembrücker Weg soll erhalten werden, die Rathäuser ächzen unter der Sanierungslast, Straßen und Kanäle müssen erneuert werden und so weiter. Die Liste ist lang. Man hat nicht den Eindruck, dass die Stadtregierung aus CDU/SPD hier planvoll mit einer Prioritätenliste vorgeht.

 


OP - Online vom 24.7.2017:

Obertshausen - Beengte Platzverhältnisse und kein Außengelände machen dem Team der Kinder- und Jugend-förderung im Juz das Leben schwer. Abhilfe könnte ein neuer Standort schaffen. Von Thomas Holzamer

Beliebter Freizeittreff und Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche – das städtische Jugendzentrum (Juz) in der Bahnhofstraße 82 ist seit seiner Eröffnung der Dreh- und Angelpunkt für die Arbeit der Kinder- und Jugendförderung in Obertshausen. Doch das Haus ist in die Jahre gekommen, Zustand und beengte Platzverhältnisse stellen das Team der Jugendförderung vor zahlreiche Herausforderungen. Vor allem der fehlende Platz ist ein Problem. Seit einer Brandschutzbegehung im Jahr 2004 können nur noch die Räume im Erdgeschoss genutzt werden, die zwei oberen Stockwerke fallen für den Juz-Betrieb seitdem weg. Und auch über einen Außenbereich verfügt das Haus nicht. Der beengte Raum wirkt sich auch auf das Programm aus, informiert Erster Stadtrat Michael Möser. Bestimmte Veranstaltungen seien so einfach nicht mehr möglich.

Eine Sanierung des vorhandenen Gebäudes erscheint nach Angaben der Verwaltung nicht wirtschaftlich. So trägt man sich seitens der Stadt und der Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung mit der Überlegung, ein neues Jugendzentrum an einem günstigeren Standort zu bauen.

Letztere haben im vergangenen Jahr den Magistrat damit beauftragt, ein Konzept zur zukunftsorientierten Kinder- und Jugendarbeit im Hinblick auf ein neues Jugendzentrum vorzulegen. Außerdem sollte dabei auf die Punkte Standort, Investitionen und laufende Kosten eingegangen werden.

Die Ergebnisse der Prüfung wurden den Mitgliedern des Sozialausschusses präsentiert. Gemeinsam mit dem Team der Kinder- und Jugendförderung habe man sich Gedanken gemacht, welche Ansprüche an einen etwaigen neuen Standort gestellt werden und was an diesem gebraucht werde, erläutert Erster Stadtrat Michael Möser. Dabei habe sich gezeigt, dass vor allem die Nähe zur Schule – insbesondere der Hermann-Hesse-Schule (HHS) – eine wichtige Voraussetzung ist, um die Vernetzung mit Schule und Sozialarbeit auszubauen. Das Juz soll dabei ein Ort schulübergreifender Kooperation zwischen den Schülern – mit und ohne Nachmittagsbetreuung – sowie Externen sein. Ziel dabei sei die enge Zusammenarbeit auch am Vormittag mit der Schulsozialarbeit, erläutert Kai Hennig von der Kinder- und Jugendförderung der Stadt.


Jugend auf dem Weinfest

Das Obertshausener Weinfest ist auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Diesmal feiern wir sogar ein Jubiläum, denn das Fest geht in die 10. Runde. 

Wir "Bürger für Obertshausen" bedanken uns für die hervorragende Organisation. Auch unserer Jugend hat es sehr gut gefallen!


Arbeitskreis "Soziales, Sport, Kultur und Bildung"

Der Arbeitskreis "Soziales, Sport, Kultur und Bildung" hat erneut getagt! Bei einem gemütlichen Zusammentreffen konnten Ideen weiterentwickelt werden. Kennenlernen können Sie die Arbeitskreismitglieder auf unserem regelmäßig stattfindenden Bürgertreff.


Antrag "Klima- und Energieprojekte fördern" angenommen

In der Stadtverordnetenversammlung vom 29. Juni wurde der Antrag, dass die Klima- und Energieprojekte der Stadt Obertshausen in das Klima-Energie-Portal der Region eingetragen werden, zugestimmt.

Wichtig ist es nun, dass mit den entsprechenden Ansprechpartnern des Regionalverbands FrankfurtRheinMain ein Austausch erfolgt, um das gesamte Konzept des Klima-Energie-Portals und weitere Projekte zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel kennenzulernen.


Klima- und Energieprojekte fördern

Die Bürger für Obertshausen stellen in der Stadtverordnetenversammlung den Antrag, dass die Klima- und Energieprojekte der Stadt Obertshausen in das Klima-Energie-Portal der Region eingetragen werden. 

 

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain ist der zentrale Ansprechpartner für die Belange unserer Region. Er befasst sich unter anderem mit den Themenkomplexen Klima und Energie und hat eigens dafür ein Klima-Energie-Portal, das online zur Verfügung steht, erstellt. Dabei ist es das Ziel, dass sich die gesamte Region bis zum Jahr 2050 in eine klimaneutrale Gesellschaft verwandelt.

Damit es zu dieser Zielumsetzung kommen kann, bittet der Regionalverband um eine Zusammenarbeit der unterschiedlichsten Akteure auf allen Ebenen. In einem ersten Schritt können Mitgliedskommunen sowie ansässige Wirtschaftsunternehmen in dem Klima-Energie-Portal unter der Rubrik „Klima- und Energieprojekte aus der Region“ neue Projekte bzw. Änderungen an vorhandenen Projekten melden.

 

„Aus dem Landkreis Offenbach beteiligen sich bis jetzt alle 13 Kommunen außer Obertshausen“, betont der Fraktionsvorsitzende Rudolf Schulz von den „Bürgern“. Daher stellt der politische Verein Bürger für Obertshausen in der nächsten Stadtverordnetenversammlung den Antrag, eigene Klima- und Energieprojekte der Stadt sowie von ansässigen Wirtschaftsunternehmen in dem Portal einzutragen.

Weiterhin meint Sören Hense, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der „Bürger“: „Wichtig ist, dass mit den entsprechenden Ansprechpartnern des Verbandes Kontakt aufgenommen wird, um das gesamte Konzept des Klima-Energie-Portals und weitere Projekte zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel kennenzulernen. Erhaltene Informationen können anschließend im UVB-Ausschuss präsentiert werden.“


"Bürger" im Gespräch

Die Bürger für Obertshausen waren mit den Sport- und Turnvereinen Teutonia Hausen, TV Hausen, TG Hausen und TG Obertshausen im Gespräch. Themen waren die Auswirkung der Straßenbeitragssatzung und die finanzielle Zukunft der Vereine. Herzlichen Dank für die Einladung zum Austausch!

 


"Bürger" wollen Kosten sparen und Doppelhaushalt einführen

Die Fraktion der „Bürger für Obertshausen“ möchte per Antrag in der nächsten Stadtverordnetenversammlung  die Einführung eines Doppelhaushaltes ab dem Haushaltsjahr 2018 bei der Stadt Obertshausen erreichen.

 

„Bereits im Februar haben wir den Magistrat prüfen lassen, ob die Möglichkeit besteht, einen Doppelhaushalt in Obertshausen umzusetzen. Das Prüfergebnis war positiv und ebenso auch die Resonanz seitens des Magistrats bezüglich der Sinnhaftigkeit eines Doppelhaushalts“ so der Vereinsvorsitzende der „Bürger“ Sören Hense. Er führt weiter aus: „Hierbei werden unter dem Grundsatz der Jährlichkeit zwei aufeinanderfolgende Haushaltsjahre gleichzeitig verabschiedet. Dadurch versprechen wir uns sowohl für die Verwaltung als auch für das Stadtparlament eine merkliche zeitliche und finanzielle Entlastung. Das zeitintensive Haushaltsplanungs- und aufstellungsverfahren würde nur einmal alle zwei Jahre stattfinden.“

 

Der Fraktionsvorsitzende der „Bürger“ Rudolf Schulz ergänzt: „Der Aufwand zur Verabschiedung eines Haushaltes ist enorm und wird quasi halbiert. Selbst wenn ein Nachtragshaushalt erforderlich sein sollte, würde sich der Diskussions- und Abstimmungsaufwand in Grenzen halten. Insofern liegen für uns die Vorteile klar auf der Hand. Gleichwohl streben wir nach dem Ende des ersten Doppelhaushaltes eine kritische Würdigung dieses Instrumentes im Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss an, um eine objektive Bewertung zu ermöglichen“. 

Quelle Foto: pixabay


Bürgertreff im Mai 2017 zum Thema
INTEGRATION in Obertshausen - Sind wir Durchgangsort oder Heimat?
Gestern Abend veranstalteten die Bürger für Obertshausen eine öffentliche Diskussionsrunde mit ehrenamtlichen HelferInnen der Flüchtlingshilfe Obertshausen. Der Besucherandrang zeigt die Dringlichkeit dieser Thematik. Die Flüchtlingsbewegung in unser Land ist zwar zurückgegangen, doch was nun folgen muss, ist die Integration unserer NeubürgerInnen. Die Politik ist hier gefordert, einen Konsens zu finden und Lösungswege einer erfolgreichen Integration in Bereichen wie Wohnungsvermittlung, Wirtschaft und Bildung aufzuzeigen

auch die Offenbach Post vom 26. Mai 2017 berichtete darüber


Ein Besuch auf dem Europafest lohnt sich. Auch die Bürger für Obertshausen lassen sich die Attraktionen nicht entgehen. Gruppen verschiedener Nationen boten kulinarische Leckereien an und präsentierten Tanz und Gesang


Die „Bürger für Obertshausen“ möchten bei der nächsten Stadtverordnetenversammlung den Gemeindebeschluss vom 01.03.1979 aufheben, durch welchen die Friedhofsordnung der Stadt Obertshausen dahingehend geändert wurde, dass auf dem Friedhof am Rembrücker Weg ab dem 31.12.2025 keine Bestattungen mehr vorgenommen und der Friedhof selbst nach dem 31.12.2050 geschlossen werden solle. Jener Beschluss wurde damals mehrheitlich von der CDU getragen.

>>> siehe auch unter Presse

 

„Der Friedhof am Rembrücker Weg ist eine kulturhistorische Stätte in Obertshausen, die neben Gräbern von Persönlichkeiten, die mit der Stadt Obertshausen und deren Historie untrennbar verbunden sind, auch Kriegsgräber und Denkmale beherbergt. Dies soll nach unserer Vorstellung auch weiterhin Bestand haben“ so der Vereinsvorsitzende der „Bürger“ Sören Hense. „Unabhängig davon, dass das Gelände des Friedhofs nach dessen Schließung sowieso nicht ohne Weiteres bebaut werden kann und die bauliche Entwicklung langfristig eingeschränkt ist, sollte man die Stadt Obertshausen nicht eines solch kulturträchtigen Ortes berauben“ ergänzt Rudolf Schulz, Fraktionsvorsitzender der „Bürger“. Er führt weiter aus: „Im letzten Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss wurde selbst seitens der CDU Sympathie für unseren Antrag signalisiert. Insofern sind wir guter Dinge, dass wir eine Schließung des Friedhofes abwenden können“.

 

Die „Bürger für Obertshausen“ sind daran interessiert, dass diese emotionale Frage mit einem breiten Konsens in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen wird. Daher wird der Antrag in die nächste Sitzungsrunde geschoben, um so eine weitere Diskussion in den Ausschüssen zu ermöglichen.

 


Bei fantastischem Wetter besuchten die "Bürger"  am 05. Mai das Straßenfest "Frühling uff de Gass" in der Beethovenstraße. Der kommunale Einzelhandel muss unterstützt werden!


Neuer Vorstand gewählt:

Am Freitag, den 28. April 2017 fand die Jahreshauptversammlung unseres Vereins statt.

 

Hierbei wurde auch der Vorstand neu gewählt.

 

Sören Hense lenkt weiterhin als Vorsitzender die Geschicke des Vereins. Er wurde einstimmig in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt.

 

Seine Stellvertreterinnen sind Angelika Klausgraber und Laura Schulz. Angelika Klausgraber wurde ebenso als stellvertretende Vorsitzende wiedergewählt. Laura Schulz beerbt Manfred Christoph in seinem Amt als stellvertretender Vorsitzender.

 

Manfred Christoph bleibt dem Vereinsvorstand jedoch weiterhin in seiner Funktion als Arbeitskreisleiter Finanzen, Bau & Umwelt als kooptiertes Mitglied erhalten.

 

Frau Gabriele Kuehnel-Schlitt bleibt weiterhin Schatzmeisterin unseres Vereins und Wolfgang Krastel übernimmt das Amt des Schriftführers.  

 

Als Beisitzende wurden gewählt Guido Wilbert, Horst Schlitt, Michael Deck, Rolf Meixner und Anja Kliashcova.


Heimatbote vom 09. März 2017


Heimatbote und Offenbach Post vom 02. März 2017


Laura Schulz kandidiert für die Freien Wähler
Offenbach Post vom 10. Februar 2017


Zu einem Informationsausstausch und Vorbereitungstreffen für den Haushalt 2017 trafen sich einige Bürger in Froschhausen zu einer Klausurtagung.


Offenbach Post vom 15. Dezember 2016

Mal sehen wie die Stadtverordneten darauf reagieren


Mitglieder der Bürger für Obertshausen genossen den diesjährigen
Erlebnis-Sonntag in unserer Stadt.
Hier vor dem "Bücher-Treff" zusammen mit dessen Inhaber Reinhard
Kratz-Küchler (erster von links).
Die "Bürger" danken dem Kreis Freundlicher Fachgeschäfte in Obertshausen für
die Organisation dieses tollen Events.



Offenbach Post vom 18. Mai 2016


Offenbach Journal vom 23. März 2016 und Heimatbote vom 31. März 2016


Heimatbote vom 10. März 2016