Klima- Energieprojekte fördern

Die Bürger für Obertshausen stellen in der Stadtverordnetenversammlung den Antrag, dass die Klima- und Energieprojekte der Stadt Obertshausen in das Klima-Energie-Portal der Region eingetragen werden. 

 

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain ist der zentrale Ansprechpartner für die Belange unserer Region. Er befasst sich unter anderem mit den Themenkomplexen Klima und Energie und hat eigens dafür ein Klima-Energie-Portal, das online zur Verfügung steht, erstellt. Dabei ist es das Ziel, dass sich die gesamte Region bis zum Jahr 2050 in eine klimaneutrale Gesellschaft verwandelt.

Damit es zu dieser Zielumsetzung kommen kann, bittet der Regionalverband um eine Zusammenarbeit der unterschiedlichsten Akteure auf allen Ebenen. In einem ersten Schritt können Mitgliedskommunen sowie ansässige Wirtschaftsunternehmen in dem Klima-Energie-Portal unter der Rubrik „Klima- und Energieprojekte aus der Region“ neue Projekte bzw. Änderungen an vorhandenen Projekten melden.

 

„Aus dem Landkreis Offenbach beteiligen sich bis jetzt alle 13 Kommunen außer Obertshausen“, betont der Fraktionsvorsitzende Rudolf Schulz von den „Bürgern“. Daher stellt der politische Verein Bürger für Obertshausen in der nächsten Stadtverordnetenversammlung den Antrag, eigene Klima- und Energieprojekte der Stadt sowie von ansässigen Wirtschaftsunternehmen in dem Portal einzutragen.

Weiterhin meint Sören Hense, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der „Bürger“: „Wichtig ist, dass mit den entsprechenden Ansprechpartnern des Verbandes Kontakt aufgenommen wird, um das gesamte Konzept des Klima-Energie-Portals und weitere Projekte zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel kennenzulernen. Erhaltene Informationen können anschließend im UVB-Ausschuss präsentiert werden.“


"Bürger" im Gespräch

Die Bürger für Obertshausen waren mit den Sport- und Turnvereinen Teutonia Hausen, TV Hausen, TG Hausen und TG Obertshausen im Gespräch. Themen waren die Auswirkung der Straßenbeitragssatzung und die finanzielle Zukunft der Vereine. Herzlichen Dank für die Einladung zum Austausch!

 


"Bürger" wollen Kosten sparen und Doppelhaushalt einführen

Die Fraktion der „Bürger für Obertshausen“ möchte per Antrag in der nächsten Stadtverordnetenversammlung  die Einführung eines Doppelhaushaltes ab dem Haushaltsjahr 2018 bei der Stadt Obertshausen erreichen.

 

„Bereits im Februar haben wir den Magistrat prüfen lassen, ob die Möglichkeit besteht, einen Doppelhaushalt in Obertshausen umzusetzen. Das Prüfergebnis war positiv und ebenso auch die Resonanz seitens des Magistrats bezüglich der Sinnhaftigkeit eines Doppelhaushalts“ so der Vereinsvorsitzende der „Bürger“ Sören Hense. Er führt weiter aus: „Hierbei werden unter dem Grundsatz der Jährlichkeit zwei aufeinanderfolgende Haushaltsjahre gleichzeitig verabschiedet. Dadurch versprechen wir uns sowohl für die Verwaltung als auch für das Stadtparlament eine merkliche zeitliche und finanzielle Entlastung. Das zeitintensive Haushaltsplanungs- und aufstellungsverfahren würde nur einmal alle zwei Jahre stattfinden.“

 

Der Fraktionsvorsitzende der „Bürger“ Rudolf Schulz ergänzt: „Der Aufwand zur Verabschiedung eines Haushaltes ist enorm und wird quasi halbiert. Selbst wenn ein Nachtragshaushalt erforderlich sein sollte, würde sich der Diskussions- und Abstimmungsaufwand in Grenzen halten. Insofern liegen für uns die Vorteile klar auf der Hand. Gleichwohl streben wir nach dem Ende des ersten Doppelhaushaltes eine kritische Würdigung dieses Instrumentes im Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss an, um eine objektive Bewertung zu ermöglichen“. 


Bürgertreff im Mai 2017 zum Thema
INTEGRATION in Obertshausen - Sind wir Durchgangsort oder Heimat?
Gestern Abend veranstalteten die Bürger für Obertshausen eine öffentliche Diskussionsrunde mit ehrenamtlichen HelferInnen der Flüchtlingshilfe Obertshausen. Der Besucherandrang zeigt die Dringlichkeit dieser Thematik. Die Flüchtlingsbewegung in unser Land ist zwar zurückgegangen, doch was nun folgen muss, ist die Integration unserer NeubürgerInnen. Die Politik ist hier gefordert, einen Konsens zu finden und Lösungswege einer erfolgreichen Integration in Bereichen wie Wohnungsvermittlung, Wirtschaft und Bildung aufzuzeigen

auch die Offenbach Post vom 26. Mai 2017 berichtete darüber


Ein Besuch auf dem Europafest lohnt sich. Auch die Bürger für Obertshausen lassen sich die Attraktionen nicht entgehen. Gruppen verschiedener Nationen boten kulinarische Leckereien an und präsentierten Tanz und Gesang


Die „Bürger für Obertshausen“ möchten bei der nächsten Stadtverordnetenversammlung den Gemeindebeschluss vom 01.03.1979 aufheben, durch welchen die Friedhofsordnung der Stadt Obertshausen dahingehend geändert wurde, dass auf dem Friedhof am Rembrücker Weg ab dem 31.12.2025 keine Bestattungen mehr vorgenommen und der Friedhof selbst nach dem 31.12.2050 geschlossen werden solle. Jener Beschluss wurde damals mehrheitlich von der CDU getragen.

>>> siehe auch unter Presse

 

„Der Friedhof am Rembrücker Weg ist eine kulturhistorische Stätte in Obertshausen, die neben Gräbern von Persönlichkeiten, die mit der Stadt Obertshausen und deren Historie untrennbar verbunden sind, auch Kriegsgräber und Denkmale beherbergt. Dies soll nach unserer Vorstellung auch weiterhin Bestand haben“ so der Vereinsvorsitzende der „Bürger“ Sören Hense. „Unabhängig davon, dass das Gelände des Friedhofs nach dessen Schließung sowieso nicht ohne Weiteres bebaut werden kann und die bauliche Entwicklung langfristig eingeschränkt ist, sollte man die Stadt Obertshausen nicht eines solch kulturträchtigen Ortes berauben“ ergänzt Rudolf Schulz, Fraktionsvorsitzender der „Bürger“. Er führt weiter aus: „Im letzten Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss wurde selbst seitens der CDU Sympathie für unseren Antrag signalisiert. Insofern sind wir guter Dinge, dass wir eine Schließung des Friedhofes abwenden können“.

 

Die „Bürger für Obertshausen“ sind daran interessiert, dass diese emotionale Frage mit einem breiten Konsens in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen wird. Daher wird der Antrag in die nächste Sitzungsrunde geschoben, um so eine weitere Diskussion in den Ausschüssen zu ermöglichen.

 


Bei fantastischem Wetter besuchten die "Bürger"  am 05. Mai das Straßenfest "Frühling uff de Gass" in der Beethovenstraße. Der kommunale Einzelhandel muss unterstützt werden!


Neuer Vorstand gewählt:

Am Freitag, den 28. April 2017 fand die Jahreshauptversammlung unseres Vereins statt.

 

Hierbei wurde auch der Vorstand neu gewählt.

 

Sören Hense lenkt weiterhin als Vorsitzender die Geschicke des Vereins. Er wurde einstimmig in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt.

 

Seine Stellvertreterinnen sind Angelika Klausgraber und Laura Schulz. Angelika Klausgraber wurde ebenso als stellvertretende Vorsitzende wiedergewählt. Laura Schulz beerbt Manfred Christoph in seinem Amt als stellvertretender Vorsitzender.

 

Manfred Christoph bleibt dem Vereinsvorstand jedoch weiterhin in seiner Funktion als Arbeitskreisleiter Finanzen, Bau & Umwelt als kooptiertes Mitglied erhalten.

 

Frau Gabriele Kuehnel-Schlitt bleibt weiterhin Schatzmeisterin unseres Vereins und Wolfgang Krastel übernimmt das Amt des Schriftführers.  

 

Als Beisitzende wurden gewählt Guido Wilbert, Horst Schlitt, Michael Deck, Rolf Meixner und Anja Kliashcova.


Heimatbote vom 09. März 2017


Heimatbote und Offenbach Post vom 02. März 2017


Laura Schulz kandidiert für die Freien Wähler
Offenbach Post vom 10. Februar 2017


Zu einem Informationsausstausch und Vorbereitungstreffen für den Haushalt 2017 trafen sich einige Bürger in Froschhausen zu einer Klausurtagung.


Offenbach Post vom 15. Dezember 2016

Mal sehen wie die Stadtverordneten darauf reagieren


Mitglieder der Bürger für Obertshausen genossen den diesjährigen
Erlebnis-Sonntag in unserer Stadt.
Hier vor dem "Bücher-Treff" zusammen mit dessen Inhaber Reinhard
Kratz-Küchler (erster von links).
Die "Bürger" danken dem Kreis Freundlicher Fachgeschäfte in Obertshausen für
die Organisation dieses tollen Events.



Offenbach Post vom 18. Mai 2016


Offenbach Journal vom 23. März 2016 und Heimatbote vom 31. März 2016


Heimatbote vom 10. März 2016