Bürger für Obertshausen fordern Bürgerbeteiligung bei Planung des Ymos-Geländes

Bei Ymos tut sich was!

 

„Es ist wichtig und richtig, die Betroffenen in der Entwicklung des Ymos-Geländes mit „ins Boot“ zu nehmen“, so lautet das Fazit der Bürger für Obertshausen e.V. nach dem monatlichen Bürgertreff. Die Anzahl von fast fünfzig Besuchern zeigt, dass hier ein großer Informationsbedarf von Seiten der Bevölkerung bestand und weiterhin besteht.

 

Der Fraktionsvorsitzende der Bürger für Obertshausen e.V. Rudolf Schulz informierte sachlich die Anwesenden über die bisherigen Ereignisse und kommende Schritte anhand von Unterlagen des Umwelt-, Verkehrs-  und Bauausschusses.

 

Die Fraktion „Bürger für Obertshausen“ hatte in der letzten Stadtverordnetenversammlung dem Aufstellungsbeschluss nicht zugestimmt, da sie sich eine frühere und engere Einbindung der Anwohner gewünscht hätte. Viele Fragen sind noch offen, aber die Stadtverwaltung legt mit dem Aufstellungsbeschluss schon die Richtung, was gebaut werden soll, fest. Wohnungen für 1.000 bis 1.500 Menschen, ein Vollversorger und Gewerbe sind vorgesehen.  

 

Das Fraktionsmitglied Manfred Christoph hat anschließend an die Präsentation alle Fragen und Anregungen der Betroffenen notiert. Die Bürger für Obertshausen e.V. werden versuchen, diese bei den weiteren bevorstehenden Beratungen in das parlamentarische Verfahren einzubringen.

 

Auf diesem langen Weg zu einem neuen Wohngebiet werden die Bürger und Bürgerinnen bei weiteren Bürgertreffs der „Bürger für Obertshausen“ regelmäßig informiert.

 

Die Forderungen und Anregungen der „Bürger für Obertshausen“ sind die Bereitstellung von 30 % für bezahlbaren Wohnraum bei der Schaffung von neuem innerstädtischen Wohnraumangebot, ein Lärm- und ein Verkehrsgutachten für die betroffenen Straßen und Anlieger, eine Anbindung an den ÖPNV und ein Kostenplanung über die notwendige Infrastruktur (Verkehrsanbindung, Kindergarten und Schulsituation). Diese frühzeitige Berücksichtigung der genannten Punkte wurde allerdings von den Parteien im Parlament abgelehnt.

 

Ebenso wurde die Anregung der „Bürger“, in den Fachausschüssen regelmäßig über den Sachstand zu berichten, abgelehnt.

 

Für die „Bürger für Obertshausen“ steht fest, dass die Einwohner ab sofort bei der Planung beteiligt werden müssen.


„Schon gehört? Bei Ymos tut sich was!“

Der traditionelle Treff der Bürger für Obertshausen steht diesmal unter dem Motto „Schon gehört? Bei Ymos tut sich was!“.

Bevor die Bagger und Lastwagen rollen, die neuen Gewerbeansiedlungen und eine Wohnbebauung entsteht, möchten die Bürger für Obertshausen die Möglichkeit bieten, über dieses Thema sachlich zu informieren. 

Am nächsten Montag, den 18. Juni 2018 ab 19:00 Uhr trifft man sich in der 

 

Gaststätte Sporteck des 

TV Hausen 

Herrnstraße 12

63179 Obertshausen.

 

Bei dem Bürgertreff der „Bürger für Obertshausen“ besteht immer die Möglichkeit, sich sachlich einzumischen und mitzumachen. „Wir wollen uns auch weiterhin an lokalen Sachthemen orientieren. Wir bieten allen Einwohnerinnen und Einwohnern ein Forum, sich offen und ohne Denkverbote über die politischen Themen zu informieren und mitzudiskutieren.“

Das lokale Thema Revitalisierung des Ymos-Geländes steht diesmal auf der Tagesordnung.

Die anstehende Landtagswahl und Europawahl werden ebenfalls angesprochen werden.

 

Wir freuen uns über Ihr Kommen!


Obertshäuser Frühlingsfest "Frühling uff de Gass"

Der Stand der "Bürger für Obertshausen" auf dem Obertshäuser Frühlingsfest "Frühling uff de Gass" war sehr gut besucht.

 

Die "Bürger" sammelten wieder Unterschriften für die Petition "Rote Karte für die Strabs"(openpetition.de/!StrabsHessen) sowie Unterstützerunterschriften zur Landtagswahl.

 

Die Mädels von "Petit Camion - die mobile Waffelmanufaktur" aus Seligenstadt versorgten die Gäste mit erfrischenden Cocktails und leckeren Waffeln.

 

Wir danken den Organisatoren, allen Einzelhändlern und Vereinen.

 

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr!


Bürger für Obertshausen fordern Neuauflage des Neubürgerempfangs

Hat Obertshausen wirklich nur 10 Neubürger und Neubürgerinnen?

 

Der Neubürgerempfang der Stadt Obertshausen hat bislang dreimal stattgefunden. Anfangs war es eine gute Idee des Bürgermeisters, doch der große Andrang blieb aus. Der Bürgermeister begrüßt beim Neubürgerempfang interessierte Neubürgerinnen und Neubürger im großen Sitzungssaal im Rathaus an der Schuberstraße und gibt viele wichtige Informationen und Wissenswertes weiter. Für offene Fragen stehen die Fachbereichsleiter sowie der Vorsitzende des Vereinsrings zur Verfügung.

 

Allerdings kann dieses bestehende Angebot noch erweitert werden. „Obertshausen muss endlich Veränderung wagen. Die Aussage des Bürgermeisters, dass eine Veranstaltung auch gut ist, wenn sie „small“ ist, wollen wir nicht akzeptieren“, so das Fraktionsmitglied der „Bürger“ Laura Schulz. Die „Bürger“ wollen weitere Interessierte zum Empfang locken, auch indem das Angebot erweitert wird. Sie fordern deshalb ein neues Konzept für den Neubürgerempfang.

 

Zunächst sollen die Vereine der Stadt die Möglichkeit erhalten, sich bei Bedarf mit einem Stand zu präsentierten und mit den Bürgerinnen und Bürgern direkten Kontakt aufzunehmen. „Der Neubürgerempfang wird somit um eine „kleine Messe der Vereine“ erweitert. Von dieser Erweiterung können beide Seiten profitieren. Zum einem können sich Interessierte im direkten Gespräch mit den richtigen Ansprechpartnern über die Vereinsarbeit und -angebote informieren. Offene Fragen werden somit vor Ort geklärt“, betont Schulz.

„Zum anderen stellt dieses Vorgehen besonders eine Chance für Vereine dar. Weitere Mitglieder können geworben und ein Aussterben des Vereinslebens verhindert werden“, ergänzt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sören Hense.

 

Außerdem fordern die „Bürger“ ein Willkommenspaket, das während der Veranstaltung verteilt werden soll. Dieses soll weiterführende Informationen (Stadtführer, Stadtplan, ergänzende alters- und zielgruppenspezifische Informationen) nahe bringen und vor allem durch ein enthaltendes Gutscheinheft das Angebot der ortsansässigen Einzelhändler präsentieren. „Wir stellen es uns so vor, dass alle Einzelhändler bei Bedarf Gutscheine und Angebote für das Gutscheinheft einreichen können. Auf diesem Weg möchten wir unsere Einzelhändler stärken“, so Hense.

Als positives Beispiel ist an dieser Stelle die Stadt Dreieich zu nennen, die schon seit 2016 Willkommenspakete überreicht. Für die „Bürger“ ist es außerdem wichtig zu betonen, dass weitere Kosten für das neue Konzept nicht anfallen. Die Informationsbroschüren sowie Tragetaschen sind bereits vorhanden und die Kosten für den Druck des Gutscheinhefts übernehmen die Einzelhändler. Dieses kann selbstverständlich auch an anderen Plätzen ausgelegt werden.

 

Abschließend weisen die „Bürger“ darauf hin, dass der Empfang am Wochenende stattfinden soll. „Es sollen alle Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit erhalten, an der Veranstaltung teilzunehmen. Ebenso setzen wir eine persönliche Einladung per Post an alle Neubürgerinnen und Neubürger voraus“, mahnt Schulz.

 


„Stopp der städtischen Vermüllung und Strabs abschaffen“

Der traditionelle Treff der Bürger für Obertshausen steht unter diesen beiden Themen!

 

Am Montag, den 07.05.2018 ab 19:00 Uhr in der

 

Gaststätte Sporteck des TV Hausen

Herrnstraße 12

63179 Obertshausen laden wir Sie herzlich ein.

 

Bei dem Bürgertreff der „Bürger für Obertshausen“ besteht die Möglichkeit, sich sachlich einzumischen und mitzumachen. „Wir wollen uns auch weiterhin an Sachthemen orientieren und bieten allen Einwohnerinnen und Einwohnern ein Forum, sich offen und ohne Denkverbote über politische Themen zu informieren und mitzudiskutieren“, so der Vereinsvorsitzende Sören Hense.

 

„Gemeinsam gegen Straßenausbaubeiträge“ – dafür setzen sich die Bürger für Obertshausen ein. Die Straßenausbaubeiträge sind eine ungerechte, existenzbedrohende und eine weitere Möglichkeit, die öffentlichen Haushalte durch das Greifen in unsere Taschen zu sanieren. Die Beiträge werden von jedem Hausbesitzer eingefordert, treffen letztendlich aber auch jeden Mieter. Die hessenweite Aktion „Rote Karte für die Strabs“ läuft seit 1 ½ Monaten und hat bereits über 7000 Unterstützerunterschriften. Sobald das Quorum von 15.000 Unterschriften erfüllt ist, muss sich der hessische Landtag mit dem Anliegen der Petition beschäftigen.

„Auch Sie können die Online-Petition unter openpetition.de/!StrabsHessen unterzeichnen. Bei unserem nächsten Bürgertreff tauschen wir uns weiterhin über das Thema aus und planen die nächsten Infostände“, betont Hense.

 

Ein weiteres Thema wird an diesem Abend die Sorge um die anhaltende Vermüllung der Stadt sein. Zur Problematik der Verschmutzung und kritischen Situation an den Glas- und Müllcontainer haben die „Bürger“ beim Magistrat der Stadt nachgefragt und möchten die vorliegenden Antworten beim nächsten Bürgertreff ebenfalls diskutieren.

 

„Mit einigen Antworten können wir uns einfach nicht zufriedengeben. Beispielsweise entspricht die Antwort bezüglich der „Nachkontrolle durch den Bauhof“, die lautet: „Zusätzlich zu den wöchentlichen Reinigungen durch das Entsorgungsunternehmen werden stark frequentierte Standorte regelmäßig vom Bauhof (zweimal pro Woche) angefahren und gesäubert. Akute Verschmutzungen werden sehr zeitnah beseitigt, das kann bei einigen Standorten sogar täglich vorkommen“, nicht der Realität, mahnt Hense an.

„Während unserem Bürgertreff ist direkte Demokratie möglich. Gemeinsam wollen wir neue Lösungsansätze zur Reduzierung der Vermüllung in unserer Stadt entwickeln“, so die stellvertretende Vorsitzende Laura Schulz.

 

Die Bürger für Obertshausen möchten neben ihrem Bürgertreff ebenso auf die anstehende Veranstaltung „Frühling uff de Gass“ aufmerksam machen. Als politischer Verein sind auch sie bei dem berühmten Straßenfest in der Beethovenstraße von 15:00 bis 20:00 Uhr dabei und werden leckere Waffeln anbieten. „Vereine und Einzelhändler benötigen eine stetige Förderung“, so Schulz.


Bürger für Obertshausen fordern Konzept für Feste und Festplätze

Wo findet das Obertshäuser Weinfest nächstes Jahr statt?

 

Diese Frage stellten sich die Bürger für Obertshausen und fordern daraufhin ein Konzept für Feste und Festplätze für die Stadt. „Nächstes Jahr kann unser berühmtes und überaus gut besuchte Weinfest definitiv nicht auf dem Festplatz in der Vogelsbergstraße stattfinden, deshalb muss so zeitnah wie möglich eine Alternative gefunden werden“, so der Fraktionsvorsitzende Rudolf Schulz. Bestätigt wurde die vorliegende Situation in der letzten Ausschusswoche von dem Ersten Stadtrat Michael Möser. Denn zur alljährlichen Weinfestzeit wird auf dem Platz nicht mehr ausgeschenkt und gefeiert werden können, sondern gebaggert, geschaufelt und das Familienzentrum errichtet.

 

Doch auch die Umsetzung des Festes auf diesem traditionellen Platz in den folgenden Jahren steht für die „Bürger“ noch in den Sternen. „Mithilfe des Antrages soll frühzeitig gesichert werden, dass das Weinfest erhalten wird und einen akzeptablen Standort findet oder ein tragfähiges Konzept am alten Platz gefunden wird. Ausreichend Raum für das Weinfest nach dem Bau des Familienzentrums sehen wir mit Blick auf den vorliegenden Bebauungsplan derzeit nicht“, mahnt Schulz an.

 

Allerdings bereitet den „Bürgern“ nicht nur der Festplatz "Vogelsbergstraße" große Sorgen. Auch weitere Festplätze wie „Badstraße“ oder „Am Waldpark“ sind renovierungsbedürftig. „Bei unserem Rundgang über die Festplätze konnten wir einige Mängel feststellen. Es muss daher mit Hilfe eines Konzeptes dringend herausgefunden werden, welcher Lösungsvorschlag für die Festplätze wirklich kostengünstig ist und außerdem geeignet, schnellstmöglich das Angebot der Feste abzusichern“, so das Fraktionsmitglied Gerold Klausgraber.

 

Schon im Juli 2017 machte der Vereinsring Obertshausen auf den bedürftigen Zustand des Waldfestplatzes aufmerksam (Quelle: OP-Online, hier geht es zum Artikel).

Der Verein verwies hierbei auf den staubigen oder, je nach Wetterlage, matschigen Untergrund. Ebenso wurde eine bessere Strom- und Wasserversorgung gewünscht. Mit diesen Anliegen wandte sich der Verein sogar an die Stadt, doch diese blieb bis jetzt untätig.

 

Weiterhin soll das dringend zu erarbeitende Konzept die Fragen nach Genehmigungen, logistische Unterstützung durch den Bauhof, Zustand der Grillhütten und Presse- und Werbearbeit klären. „Die Stadt muss schnell handeln, sonst wird es das Weinfest und viele weitere Festplatzmöglichkeiten bald nicht mehr geben. Die Planung für das Weinfest 2019 muss jetzt beginnen“, betont Klausgraber.


Die Bürger für Obertshausen auf der Landesmitgliederversammlung der FREIE WÄHLER Hessen

Mit unserem "Bürger für Obertshausen" Fraktionsmitglied Laura Schulz sind die JUNGE FREIE WÄHLER Hessen wieder stark auf der Landesliste, diesmal zur Landtagswahl am 28.10.18., vertreten

 

Im Schnitt liegen wir FREIE WÄHLER auf dem 3. Platz in den Kommunen in Hessen. Wir wissen wo der Schuh vor Ort drückt und wollen diese Belange nun endlich auch auf Landesebene mitdiskutieren.

 

Ein Frauenanteil von nur 36% und ein Altersdurchschnitt von über 50 Jahren im hessischen Landtag sind nicht zu akzeptieren. Die Partei FREIE WÄHLER Hessen unterstützt diese Forderung, indem sie jungen Menschen Gehör schenkt und engagierten jungen Kommunalpolitikern die Möglichkeit bietet, zur Landtagswahl anzutreten.

 

#Veränderung #ltw #freiewähler #landesregierungabwählen #6,5%


Es trafen sich die Bürger für Obertshausen am 31. März zu einer Begehung an der Gathofkreuzung und mussten leider feststellen, dass eine Ampelschaltung den Praxistest leider nicht besteht.

 

Nachdem Hessen Mobil Straßen Und Verkehrsmanagment vergangenes Jahr eine neue Ampelschaltung für Fußgänger installierte, gab es schon mehrere Beschwerden aus der Bevölkerung.

 

Möchte man als Fußgänger von Obertshausen (Seite Autohaus Baron) die Straße nach Hausen überqueren (zur Tierklinik) wird für die Überquerung der Gathofkreuzung ab der Grünphase 20 Sekunden benötigt. Allerdings befindet man sich dann noch einmal auf einer Verkehrsinsel, um die andere Straßenseite endgültig zu erreichen. Damals überquerte der Fußgänger hier lediglich einen Zebrastreifen. Nun wurde an dieser Stelle zusätzlich eine Ampel installiert. Nachdem die Verkehrsinsel erreicht wurde, wartet man nun ganze 70 Sekunden bevor die Ampelphase wieder auf Grün umschaltet und der Weg fortgesetzt werden kann.

 

Diese Zeit ist definitiv zu lang. Die eingeführte Neuregelung ist folglich nicht praktikabel!

 

Die Bürger für Obertshausen bleiben weiterhin an dem Thema dran.

 


Bürger für Obertshausen trauern um ihr Fraktionsmitglied Horst Becker

Die „Bürger für Obertshausen“ trauern um ihr langjähriges Fraktionsmitglied Horst Becker, der am 10. März 2018 verstarb. Mit Horst Becker verlieren die „Bürger für Obertshausen“ einen aktiven langjährigen und politischen Weggefährten. Er hat Spuren hinterlassen bei der AWO Obertshausen, wo er seit 2004 sich für die sozialen Belange und das soziale Netzwerk in Obertshausen eingesetzt hat und beim politischen Verein „Bürger für Obertshausen“.

 

Die „Bürger für Obertshausen“ hat er seit den Gründerjahren mitgeprägt, sich in Fachausschüssen, als stellvertretender Stadtverordnetenvorsteher und als Mitglied des Ortsgerichtes ehrenamtlich in die Kommunalpolitik eingebracht. Als stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Bürger-Fraktion hat er die Geschicke mitgelenkt und inhaltliche Schwerpunkte gesetzt. Als Freiberufler lagen die Themen Wirtschaftsförderung und Einzelhandel ihm besonders am Herzen.

 

Die „Bürger für Obertshausen“ verneigen sich in Dankbarkeit vor ihrem Weggefährten Horst Becker und sind dankbar für sein langes vereins- und kommunalpolitisches Engagement und für seinen Einsatz im sozialen Bereich. Mit Horst Becker verlieren die „Bürger“ einen engagierten Weggefährten und Freund. Er war an den Wahlerfolgen der „Bürger für Obertshausen“ als Person und Multiplikator beteiligt und war prägend für die Sachpolitik seines Vereines.

 

Das Mitgefühl der „Bürger“ gilt seiner Frau Ursula Becker und den Söhnen mit deren Familie.


„Lokal STRABS abschaffen und Einzelhandelskonzept erarbeiten“

Der traditionelle Treff der Bürger für Obertshausen steht unter diesen beiden Themen!

 

 

Bei dem Bürgertreff der „Bürger für Obertshausen“ besteht die Möglichkeit, sich sachlich einzumischen und mitzumachen. „Wir wollen uns auch weiterhin an Sachthemen orientieren und bieten allen Einwohnerinnen und Einwohner ein Forum, sich offen und ohne Denkverbote über die politischen Themen zu informieren und mitzudiskutieren“, so der Vereinsvorsitzende Sören Hense.

 

„Gemeinsam gegen Straßenausbaubeiträge“ – das ist auch in Obertshausen möglich und die landesweite Kampagne „Gegen STRABS“ kann unterstützt werden. „Die Straßenausbaubeiträge sind eine ungerechte und eine weitere Möglichkeit, die öffentlichen Haushalte durch das Greifen in die Tasche der Bürgerinnen und Bürger zu sanieren“, so der Fraktionsvorsitzende der „Bürger für Obertshausen“ Rudolf Schulz.

 

Kein anderes Land verlangt Anwohnern eine derartige Belastung bei Straßensanierungen ab. Im Gegenteil: Investitionen in öffentliche Infrastruktur trägt die Allgemeinheit und das ist gut so. “Die Bürger“ fordern von Landtag und Landesregierung eine Änderung des Kommunalabgabengesetzes inklusive eines vollständigen Verbots der STRABS. „Der Zuspruch“, so Schulz, „ist auch in Obertshausen schon riesengroß. Wir werden hierzu zeitnah eine offizielle Volksinitiative hessenweit starten“.

 

„Die Zeit der Straßenausbaubeiträge als Schreckgespenst für Hausbesitzer und Mieter muss vorbei sein!“, fordert Schulz und ruft ergänzend dazu auf: „Jeder interessierte Bürger, der für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge ist, soll sich bei mir (schulz.rudolf@gmx.de) melden, damit wir eine gemeinsame Bürgerinitiative gründen können!“

 

Ein weiteres Thema wird an diesem Abend die Erarbeitung eines Einzelhandelskonzepts sein.  Mithilfe eines Antrags der „Bürger“ wurde der Magistrat beauftragt, ein Einzelhandelskonzept zeitnah vorzulegen. Es liegt zwar noch kein Konzept vor, aber es wurden erste Punkte zusammengetragen, die die „Bürger“ im Rahmen des Bürgertreffs diskutieren werden.

 

Bisher konnten die Stadt Obertshausen und der hauptamtliche Magistrat kein schlüssiges Wirtschaftskonzept in Obertshausen vorlegen. Es wurden gute Anträge in der Stadtverordnetenversammlung hierzu beschlossen und die Forderungen aus dem politischen Raum und aus der Bevölkerung waren vorhanden, verhallten aber in der Verwaltung.

 

Der amtierende Bürgermeister hat im Bürgermeisterwahlkampf angekündigt, dass es zu seinen ersten Maßnahmen gehöre, ein Konzept zur Ansiedlung von attraktiven Einzelhändlern zu erstellen. Dazu werde er auch Fachleute vor Ort wie den „Kreis Freundlicher Fachgeschäfte“ einbeziehen. Passiert ist nichts und der „Kreis Freundlicher Fachgeschäfte“ hat sich aufgelöst.

 

Es bleiben die zentralen Fragen: Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um nicht nur Spielhöllen anzusiedeln, sondern auch Betriebe und Einzelhandelsgeschäfte. Was wird seitens der Verwaltung gegen den Leerstand der Gewerbeflächen unternommen?

 

Dies wollen die „Bürger“ an diesem Abend ebenfalls diskutieren.


Bürger-Anträge zu den Themen Verkehr und Spielplätze

Die Fraktion "Bürger für Obertshausen" ist sich nach den Beratungen in den Fachausschüssen des Stadtparlamentes sicher, dass ihre Anregungen zur Sicherung des Bürgersteiges vor der Eichendorff-Schule und für eine Schaukel im Beethovenpark erfolgreich sein werden. 

 

„Der Bürgermeister als Leiter der Ordnungsbehörde soll gebeten werden, in der Waldstraße vor der Joseph-von-Eichendorff-Schule zum Schutz der Fußgänger und des Bürgersteiges durch geeignete Maßnahmen ein Überfahren zu verhindern“, so das Fraktionsmitglied Gerold Klausgraber.

 

Die Finanzmittel sollen aus dem Produkt Gemeindestraßen Bauunterhaltung Straßen und Gehsteige bereitgestellt werden. 

 

„Weiterhin soll der Magistrat im Beethovenpark eine Schaukel unter anderem für Kleinkinder  installieren“, wünscht sich das Fraktionsmitglied Laura Schulz.

 

Die Bürger-Fraktion schlägt vor, dass die Finanzmittel in Höhe von ca. 6.000 € aus dem Produkt 551-20 Bereitstellung Kinderspielplätze, Bolzplätze bereitgestellt werden.


Ultrafeinstaubbelastung durch den Flugverkehr

Die Bürger für Obertshausen sind der Einladung der FREIE Wähler Offenbach Stadt zum Babbeltisch mit dem Thema "Ultrafeinstaub" gefolgt. Die beiden Referenten und Mitglieder des Bündnisses Bürgerinitiativen (BBI) Herr Alt und Herr Schwämmlein berichteten, dass die Belastung durch den Ultrafeinstaub, verursacht durch den Flugverkehr, an vielen Tagen derart hoch ist und für viele Menschen, insbesondere Kranke, vorbelastet Menschen und Kinder als lebensbedrohlich eingestuft werden muss!

 

Die Messergebnisse des Hessischen Landesamtes für Naturschutz, Umwelt und Geologie zeigen den unmittelbaren Zusammenhang zwischen dem Flugbetrieb und der Belastung mit ultrafeinen Partikeln unter den Anflugrouten sehr deutlich auf!

Doch das Landesamt stellt keine weiteren Bezüge her und zieht keinerlei Konsequenzen aus den vorliegenden Werten! Die Landesregierung Hessen hat auch in diesem Bereich wieder einmal versagt und das mit einem "Grünen" Minister!

 

Wirtschaftliche Interessen müssen abgewogen werden und dürfen unsere Gesundheit nicht weiterhin gefährden!

 

#Landesregierungabwählen #Bürgerinteressendurchsetzen


„Bürger für Obertshausen“ fordern Stopp der städtischen Vermüllung

Die Verschmutzung des öffentlichen Raums in Obertshausen ist und bleibt ein zunehmendes Problem. Müll privater Haushalte wird achtlos an Wegrändern und auf Grünflächen abgeladen und entsorgt. Die Problematik erkennen nicht nur die Mitglieder des politischen Vereins Bürger für Obertshausen (Bürger), sondern auch eine Vielzahl von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt. Diese fotografierten ihre Müllfunde und leiteten sie an Fraktionen des Stadtparlaments weiter oder teilten sie auf sozialen Medienplattformen wie Facebook.

 

Die Fraktion „Bürger für Obertshausen“ teilt die geäußerte Sorge und nahm sich des Problems an. Mit ihrem Antrag in der Stadtverordnetenversammlung sollte eine Müllhotline im Bauhof eingerichtet werden. Den Bürgerinnen und Bürgern sollte es unbürokratisch ermöglicht werden, Müllfunde direkt dem Bauhof zu melden. CDU/SPD hat für den Mängelmelder votiert, mit dem Ergebnis, dass wir seit Monaten warten. Jetzt fragen die „Bürger“ nach: Wann ist mit dem Einsatz des Mängelmelders zu rechnen?  

 

Zur Problematik der Verschmutzung und kritischen Situation an den Glas- und Müllcontainer fragt die Fraktion „Bürger für Obertshausen“ nun ebenfalls nach. Die Bürger-Fraktion will zuerst eine Bestandsaufnahme vom Magistrat über die Standorte und Anzahl der Container und fragt, ob weitere Standorte benötigt werden und wo diese geplant sind.

 

Weiterhin will man wissen, ob die Verwaltung eine notwendige Verbesserung in der Nutzung, bzw. Leerung und Kontrolle der Glas- und Papierbehälter im Hinblick auf eine bessere Taktung der Leerungsintervalle und andere Behälter (insbesondere bei Papiercontainern) sieht. Ebenso ist in Erfahrung zu bringen, inwiefern der Einsatz von Niederflurcontainer und Nachkontrollen durch den Bauhof die Situation verbessern kann.

 

Die Bürger für Obertshausen halten es für wichtig, dass die Verwaltung Gespräche mit dem Unternehmen zu den Problemen der Glas- und Papiercontainer führt und will wissen, wann die Gespräche mit welchen Inhalten und Ergebnissen geführt wurden und ob diese Gespräche und Ergebnisse dokumentiert wurden.

 

Die Bürger für Obertshausen sehen neben einer verbesserten Leerung die Lösung in  Niederflurcontainern und wollen daher eine Auswertung der Erfahrungen mit Niederflurcontainern am Kapellenhof erhalten.

 

Es interessiert die Bürger-Fraktion weiterhin, ob weitere Umrüstungen von Glas- und Papiercontainer in Niederflurcontainer in beiden Stadtteilen geplant sind und wie hoch die Kosten für diese Umstellung sind.

 

“Es reicht nicht aus, die Bürgerinnen und Bürger zu informieren, wie sie sich verhalten sollen. Die Verwaltung muss auch ihre Hausaufgaben machen”, so der Fraktionsvorsitzende Rudolf Schulz.

Quelle Foto: pixabay


Schulz von den "Bürgern für Obertshausen" unterstützt die Forderung nach Abschaffung der Straßenausbaubeiträge – Gründung einer hessenweiten Bürgerinitiative geplant

Der Fraktionsvorsitzende Rudolf Schulz der "Bürger für Obertshausen" unterstützt die Forderung nach Abschaffung der Straßenausbaubeiträge. Aktuell wird die hessische Landesregierung aufgefordert, im Haushalt 2018 die Kosten der Kommunen für den Straßenausbau zu berücksichtigen.

 

Derzeit werden die Bescheide für die Grundbesitzabgaben und der wiederkehrende Straßenbeitrag in Obertshausen versendet. Jeder Einwohner kann sich aktuell ein Bild über die Steuern und Abgaben machen.

 

„Und das ist nicht das Ende der Fahnenstange. Schon jetzt wissen wir, dass im Laufe des Jahres die Kreis- und Schulumlage erhöht wird. Dies wird auch in Obertshausen zu höheren Steuern und Abgaben führen", so Schulz.

„Wir prüfen gerade, ob wir wie die FREIE WÄHLER in Bayern auch hier in Hessen ein Volksbegehren zur Landtagswahl mit Freunden aus anderen Kommunen starten werden“, berichtet Rudolf Schulz.

Für Schulz liegen die Gründe für eine Abschaffung der Straßenausbauträge auf der Hand: „Dieses System sorgt für Streit, ist in hohem Maße ungerecht und bedeutet für Kommunen einen hohen Verwaltungsaufwand. Hinzu kommt die Angst der Menschen, von dieser Abgabe betroffen zu sein.“ Die FREIE WÄHLER sehen Straßen als Bestandteil der Daseinsvorsorge an. Die Anlieger sind für deren Finanzierung nicht in die Verantwortung zu nehmen. Damit die Kommunen mit den Kosten nicht alleine gelassen werden, fordern wir von der Landesregierung einen eigenen Posten im Haushalt, der die Städte und Gemeinden mit entsprechenden Mitteln ausstattet.

 

 „Die Zeit der Straßenausbaubeiträge als Schreckgespenst für Hausbesitzer und Mieter muss vorbei sein!“, fordert Schulz und ruft ergänzend dazu auf: „Jeder interessierte Bürger, der für die Abschaffung der Straßenausbaubeiträge ist, soll sich bei mir (schulz.rudolf@gmx.de) melden, damit wir eine gemeinsame Bürgerinitiative gründen können!“


Bürger für Obertshausen beantragen Spielgerät im Beethovenpark

Seit Anfang August können sich die Bürger und Bürgerinnen der Stadt Obertshausen über den neu gestalteten Beethovenpark freuen. Der Park ist gut besucht und ist vor allem für Kinder ein schöner Platz geworden. Doch den Eltern und Kindern fehlt es an einem elementaren Spielgerät, einer Schaukel, wie die Fraktion der Bürger für Obertshausen feststellen musste. Die Offenbach-Post berichtete von diesem Wunsch schon vergangenes Jahr (Offenbach-Post vom 25.08.2017). „Mit dem Blick auf die bevorstehende Spielplatzsaison ab Frühjahr ist es nun an der Zeit, diesen Wunsch in die Tat umzusetzen“, so das Fraktionsmitglied Laura Schulz.  Bürgermeister Roger Winter betonte nach der Fertigstellung des Parks, dass weitere Gestaltungswünsche gerne an ihn gerichtet werden dürfen. Die Bürger für Obertshausen beantragen daher die Installation einer Vogelnestschaukel. Die Kosten von ca. 6000 Euro sollen durch laufende Haushaltsmittel für die Bereitstellung von Kinderspielplätzen, Bolzplätze und Spielgeräte gedeckt werden.  

“Der Vorteil der Vogelnestschaukel ist, dass die Kinder sicher und geborgen in einer Art Vogelnest sitzen und in einer gemächlichen Geschwindigkeit hin und her schwingen. Die Nestschaukel ist ein guter Einstieg in das Schaukeln, aber auch größeren Kindern bereitet eine Nestschaukel einen riesigen Spaß“, verdeutlicht das Fraktionsmitglied Gerold Klausgraber.


Bürger für Obertshausen fordern Schutz der Bürgersteige

Es sind die Fußgänger, die „schwächsten“ Verkehrsteilnehmer, die beim Überfahren der Bürgersteige stets gefährdet sind. Besonders prekäre Situationen entstehen immer wieder in der Waldstraße zwischen Querstraße und Schulstraße. Aufgrund der Enge der Straße und der vielen parkenden Fahrzeugen kann die Straße meist nur abwechselnd von einer Fahrrichtung genutzt werden. Die Autofahrer sind dann dazu verpflichtet, sich mit dem entgegenkommenden Verkehr zu verständigen. Jedoch wird diese Pflicht oftmals ignoriert und es wird ohne langes Überlegen der Bürgersteig überfahren.

Unter der Woche zur Mittagszeit kann dieses rücksichtslose Verhalten fast als „Russisch Roulette“ bezeichnet werden, denn der benannte Bürgersteig grenzt direkt an die Joseph-von-Eichendorff-Schule an. „Einen Bürgersteig zu überfahren mit dem zusätzlichen Wissen, dass Schulkinder diesen Fußweg benutzen ist untragbar und in keiner Weise nachvollziehbar“¸ so der Fraktionsvorsitzende der „Bürger“ Rudolf Schulz. Doch immer wieder wird genau dieses Verhalten von Anwohnern, Eltern und Schülern geschildert. „Für uns „Bürger“ ist dieses Verkehrsvergehen nicht länger tragbar. Wir wollen daher eine Vorbeugungsmaßnahme treffen und fordern eine Sicherung des Fußweges in der Waldstraße“, betont das Fraktionsmitglied Sören Hense. Als Maßnahme sollen Leitelemente, sogenannte „Fähnchen“, auf dem Bürgersteig installiert werden. Die dazu nötige Finanzierung wird aus den laufenden Mitteln des städtischen Haushalts, der für Gemeindestraße, die  Bauunterhaltung von Straßen und Gehsteige extra Finanzmittel vorsieht, bereitgestellt. „Die Leitelemente sollen das Überfahren der Bürgersteige und das Verhalten der Verkehrssünder endlich verhindern“, ergänzt Schulz. 


Bürger für Obertshausen irritiert über Friedhofsartikel

Die Bürger für Obertshausen (Bürger) sind über den Artikel „Licht und Gesang für den Erhalt“ zum Friedhof am Rembrücker Weg etwas irritiert. „Der Artikel enthält Fehler, dass man hierzu nicht schweigen kann“, so der Fraktionsvorsitzende der Bürger für Obertshausen Rudolf Schulz.

 

Die Bürger für Obertshausen haben hierzu nun mehrere Anträge in der Stadtverordnetenversammlung zur Änderung der Friedhofssatzung gestellt. Ziel war die Aufhebung des Gemeindebeschlusses vom 01.03.1979 – Friedhofsordnung I/209 § 37 (2) und Folgebeschlüsse zur Schließung des Friedhofes Rembrücker Weg, welcher mit den Stimmen der CDU beschlossen wurde.

 

Damit sollte erreicht werden, dass der Erhalt des Friedhofes Rembrücker Weg als historische Stätte gesichert und eine weitere Belegung des Friedhofes auch nach dem 1.1.2025 ermöglicht wird. SPD und CDU erklärten mehr als deutlich, dass sie nicht für diese Vorlage stimmen würden.

 Eine Bürgerbefragung sollte vorgeschaltet werden, angeregt und nicht wie im Artikel ausgeführt organisiert durch die SPD.

 

Für diese Entscheidung hätte es keine Bürgerbefragung bedurft. Die Mehrheiten waren im Stadtparlament vorhanden. Aber die CDU beugte sich hier der Forderung der SPD, erst die Befragung abzuwarten. Mit diesem Wissen ist die Veranstaltung nicht ganz glaubwürdig, bei der die CDU-Stadtverordnete und Vereinsvorsitzende sich für den Erhalt des Friedhofs ausspricht und bedauert, dass noch keine Beschlussmöglichkeiten der Stadtverordnetenversammlung zu Stande kamen.  Dieser Beschluss hätte schon längst gefasst werden können. Im Parlament, wo die Entscheidungen getroffen werden, hätte Frau Ott schon längst ihre Stimme mit Erfolg für den Erhalt erheben können, so die „Bürger“.   

 

 

 


Hinweistafel auf Friedhöfen

In der Haushaltsberatung für 2018/2019 lehnten CDU, SPD, FDP und BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN unseren Antrag ab, auf den bestehenden Friedhöfen in Obertshausen an den jeweiligen Haupteingängen eine Hinweistafel zu installieren.

Die Idee der "Bürger" war es, dass die Beschilderung, den Besuchern Lage und Umriss des jeweiligen Friedhofes sowie Wegesystem, Ehrenmale, Orientierungspunkte und Grab,- und Urnenfeldern aufzeigt.

Auf vielen Friedhöfen anderer Nachbarkommunen sind solche Hinweis,- bzw. Orientierungstafeln eine Selbstverständlichkeit!


Toilettenanlagen im Beethovenpark

Nicht alle Fraktionen stimmten in der Haushaltsberatung für 2018/2019 unserem Antrag zu, Planungskosten für Toilettenanlagen im Beethovenpark und Waldpark bereitzustellen. FDP und BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN sprachen sich gegen unsere Idee aus.

Der Bericht des Magistrates zur Toilettenproblematik im Beethovenpark vom Dezember 2014 kam zu dem Ergebnis das ein externes Planungsbüro beauftragt werden muss, um zu klären, wie und mit welchem finanziellen Aufwand eine Toilette errichtet werden kann. 

Da der Beethovenpark für kulturelle Veranstaltungen genutzt werden soll, muss eine Toilette vorhanden sein. 

Im Waldpark im Stadtteil Hausen besteht das gleiche Problem. Es muss hier folglich dringend etwas geschehen.

Für das Jahr 2018 sind nun 40.000 Euro als Kosten für je eine Toilette (20.000 Euro pro Toilette) bereitgestellt.


Bürgerinnen und Bürger mit „normalen“ Einkommen müssen sich wieder eine Familie leisten können!

Leider stimmte in der Haushaltsberatung für 2018/2019 die Mehrheit gegen unseren Antrag, die Gebühren für die Benutzung der Kindertagesstätten für alle Betreuungsformen generell um 5 % zu senken.

Wir Bürger für Obertshausen sind der Meinung, dass frühkindliches Lernen von besonderer Bedeutung ist, da schon zu diesem Zeitpunkt wichtige Basiskompetenzen und Schlüsselqualifikationen erworben werden.

Diese frühkindliche Bildung erfahren Kinder neben der Familie zu einem großen Teil in der Kindertagesstätte. Daher tragen die Einrichtungen eine große Verantwortung und sind dazu angehalten faire Entwicklungschancen zu ermöglichen.

Jedoch müssen Eltern, die ihren Kinder diese Bildung bieten wollen, im Gegensatz zum Schulbesuch, eine hohe Summe an KiTa-Gebühren begleichen.

Wir Bürger für Obertshausen fordern deshalb eine Reduzierung der aktuellen Ungerechtigkeit!


Jahresabschlusstreffen auf dem 8. Weihnachtsmarkt Obertshausen 2017

Ein großes Dankeschön geht an alle Vereine und helfenden Hände, die auch in diesem Jahr wieder eine vorweihnachtliche Stimmung zauberten!

Hier geht es zum Pressebericht: https://www.op-online.de/leben/weihnachten


Alle Fraktionen stimmten in der Haushaltsberatung für 2018/2019 unserem dringenden Antrag zu!

In dem im März dieses Jahres erschienen Bericht der Jugendhilfeplanung Kreis Offenbach heißt es klar und deutlich: „Es ist mit weiter steigenden Kinderzahlen in der Bevölkerung zu rechnen, da die Geburten (2015 plus 9,5 % ggü. Vorj.) und die Kinder mit Fluchthintergrund schneller zunehmen. Diese Entwicklung wird sich auch auf die Altersgruppe der Drei- bis Sechseinhalbjährigen auswirken.“ 

Sind wir auf diese Entwicklung wirklich vorbereitet. Wir Bürger 

für Obertshausen sagen nein!

Zum 1. Juni 2017 fehlten laut Stadtverwaltung sogar schon 81 U3-Plätze.


Bürger für Obertshausen hinterfragen die anstehende Bürgerbefragung

Die Bürger für Obertshausen sehen sich durch den Vortrag zur Bürgerbefragung im Fachausschuss und durch die geringe Beteiligung auf der Bürgerversammlung in ihrer Skepsis bestätigt.

 

„Man kann den Einwohnern hier nicht Desinteresse unterstellen und sagen „da habt ihr eine Chance vertan“.  „Das haben wir kommen sehen und deshalb hatten wir in der Stadtverordnetenversammlung zu diesem Thema nachgefragt“, so der Bürger-Stadtverordnete Manfred Christoph. „ Schlechte inhaltliche und organisatorische Vorbereitung mobilisieren keine Einwohner.“

 

Noch im Ausschuss wurde auf Nachfrage der „Bürger“ bestätigt, dass eine Informationsveranstaltung geplant ist und Informationen gegeben werden. „Wir waren schon überrascht, dass wenige Tage nach dieser Information im Ausschuss im Heimatbote erklärt wurde, dass die Bürgerversammlung dieses Thema beinhaltet. Aus unserer Sicht wäre das Thema fehlende Kita-Plätze und U3-Angebote und die Maßnahmen dagegen ein wichtiger und interessanter Diskussionsbeitrag gewesen. Zu viele Fragen sind zur Bürgerbefragung noch offen“, so der Fraktionsvorsitzende der „Bürger“ Rudolf Schulz.

 

Die „Bürger“ halten die Methode Bürgerbefragung für den falschen Weg. Die Themen liegen auf dem Tisch und mit diesen Themen muss man mit der Bevölkerung bearbeiten.

 

Der Verein Bürger für Obertshausen bietet seit Jahren den Mitbewohnerinnen und Bewohnern der Stadt die Möglichkeit bei den Bürgertreffs ihre Kritik und Anregungen einzubringen. Dazu gehört auch die Ehrlichkeit auf die finanziellen Möglichkeiten hinzuweisen. 

 

Was sind die wichtigsten Fragen derzeit und dies muss eine Fraktion im Parlament wissen und muss nicht fragen: die Finanzen – hier einen ausgeglichener Haushalt, Schulden abbauen und Steuern senken; die Situation und Zukunft Hallenschwimmbad/Freibad;  sichere Straßen und Verkehrslärm mindern;  Sanierungsstau (Straßen, Kanal) und die Doppelstrukturen in unserer Stadt, hier Sanierung der öffentlichen Gebäude  und damit auch abbauen der Doppelstrukturen; bezahlbarer Wohnraum schaffen, und das soziale Netz in Obertshausen sichern, den Ausbau von Kitas und U3 vorantreiben und der Jugend in der Stadt ein Haus bieten.

 

„Man muss den Einwohnern auch die finanziellen Möglichkeiten aufzeigen. Die gehen im Moment leider gegen Null, siehe Haushalt 2018/19 und die anstehenden Steuererhöhung durch die Grundsteuer und Gewerbesteuer, die noch nicht in den Haushalt eingearbeitet wurden. Die Probleme und Wünsche der Einwohner sind doch bekannt. Immer nur "fragen und prüfen" aber nichts bewegen, das gibt Verdruss. Man muss den jungen Menschen eine Zukunft aufzeigen“, so Laura Schulz.

 

„Bleibt die Frage an die Stadtregierung: Was hätte man mit den 35.000 € alles Gutes machen können und wir wollen nicht hoffen, dass noch mehr Geld in die Hand genommen wird, wie es der Fachausschuss anklangt“, bemerkt Rudolf Schulz an.

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„Bürger“ für verbesserte Fahrradmobilität

Die Bürger für Obertshausen (Bürger) sprachen sich in der letzten Stadtverordnetenversammlung für einen weiteren Beitrag zur stadtweiten Fahrradmobilität aus. „Um den städtischen Verkehr nachhaltig positiv zu beeinflussen, die Bevölkerung zu motivieren häufiger auf das Fahrrad zurückzugreifen und um gleichzeitig das Klima zu schützen, bietet sich ein Fahrradverleih in der eigenen Stadt an“, so das Fraktionsmitglied Laura Schulz.

 

Ein entsprechendes Angebot macht das Mobilitätsunternehmen „Byke“ in den Städten Langen und Dreieich.

Ohne Subventionen stellt es Fahrräder für Kommunen an zentralen Stellen zur Verfügung. Bürgerinnen und Bürger haben dann die Möglichkeit mit Hilfe einer kostenlosen App die Verfügbarkeit der Räder und den genauen Standort zu prüfen. Daraufhin können die Räder eine halbe Stunde, einen ganzen Tag oder auch eine Woche ausgeliehen werden. Die Preise liegen im Vergleich zu anderen Anbietern in größeren Städten sehr preisgünstig bei 0,50 € für eine halbe Stunde und 3,00 € für 24 Stunden. In den Städten Langen und Dreieich startete der Verleih mit jeweils 100 Rädern am 4. Oktober.

 

Da die Stadtregierung aus CDU und SPD im Fachausschuss keinen speziellen Anbieter favorisiert sehen wollte, wurde der Antrag von der Bürger-Fraktion abgeändert. Kurz vor der Stadtverordnetenversammlung signalisierte CDU/SPD, dass der Antrag noch einmal im Ausschuss beraten und nun doch der Anbieter Byke  einladen werden soll.

„Der Bitte einer nochmaligen Diskussion im Fachausschuss sind wir gefolgt, da wir der Meinung sind, dass  mit der Etablierung des Fahrradverleihs der Aktionsradius erweitert wird und somit den Verkehrsteilnehmern die Chance gegeben wird, die Dienstleistung über die eigene Stadtgrenze hinweg zu nutzen“, betont der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sören Hense.

 

Der Fraktionsvorsitzende Rudolf Schulz unterstreicht: „Ein kostenloses Angebot, das einen Mehrwert für Gesellschaft und Umwelt mit sich bringt, können wir nur begrüßen“.  Der Antrag liegt nun zur nächsten Stadtverordnetenversammlung in einer geänderten Fassung vor. Diese beinhaltet die Prüfung des Sachverhalts und die Berücksichtigung der Ergebnisse aus Langen und Dreieich. Weitere Informationen erhalten Sie auf der folgenden Internetseite: http://www.byke-mobility.de.

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Zu Gast bei Diana Hausen

Die "Bürger" erzielten beim diesjährigen Vereinsschießen des Diana Schützenvereins den 3. Platz.

Vielen Dank an die hervorragende Organisation des Events!

Nächstes Jahr sind wir wieder mit dabei!


Treffen der Jungen Freien Wähler Kreisvereinigung Offenbach

Die Kreisvereinigung der Jungen Freien Wähler Offenbach hat sich vor kurzem in Obertshausen getroffen. 

Neben aktuellen kommunalpolitischen Themen wurden die nächsten anstehenden Veranstaltungen besprochen. Schon bereits am 16. November treffen sich die jungen Mitglieder ab 18:00 Uhr in der KletterBar in Offenbach. Nicht nur politische Arbeit, sondern auch Spaß und Teambuilding steht bei der Jugendorganisation im Vordergrund!

Tolle Aktion, weiter so!


„Bürger“ fordern Erhalt des Friedhofs am Rembrücker Weg

Die „Bürger für Obertshausen“ fordern, dass der Friedhof am Rembrücker Weg im Stadtteil Obertshausen erhalten bleibt und versuchen erneut das Thema im Fachausschuss anzustoßen.

Hierzu muss die Friedhofsatzung der Stadt Obertshausen geändert werden. Denn der Gemeindebeschluss vom 01.03.1979 sieht vor, dass auf dem Friedhof am Rembrücker Weg ab dem 31.12.2025 keine Bestattungen mehr vorgenommen und der Friedhof selbst nach dem 31.12.2050 geschlossen werden solle. Jener Beschluss wurde damals mehrheitlich von der CDU getragen.

"Der Friedhof am Rembrücker Weg ist eine kulturhistorische Stätte in Obertshausen, die neben Gräbern von Persönlichkeiten, die mit der Stadt Obertshausen und deren Historie untrennbar verbunden sind, auch Kriegsgräber und Denkmale beherbergt. Dies soll nach unserer Vorstellung auch weiterhin Bestand haben“, so der Vereinsvorsitzende der „Bürger“ Sören Hense. „Unabhängig davon, dass das Gelände des Friedhofs nach dessen Schließung sowieso nicht ohne Weiteres bebaut werden kann und die bauliche Entwicklung langfristig eingeschränkt ist, sollte die Stadt Obertshausen nicht eines solch kulturträchtigen Ortes beraubt werden“, ergänzt Rudolf Schulz, Fraktionsvorsitzender der „Bürger“.

Er führt weiter aus: „Im letzten Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss wurde selbst seitens der CDU Sympathie für unseren Antrag signalisiert. Eine Mehrheit besteht in der Stadtverordnetenversammlung. Jedoch blockiert die SPD mit der Position: „Wir warten auf die Bürgerbefragung“. „Wir werden sehen, ob die Bürgerbefragung, die ebenfalls im Ausschuss vorgestellt werden soll, in dieser Frage des Erhalts des Friedhofs weiterhilft“, so der Fraktionsvorsitzende Schulz.

Die „Bürger für Obertshausen“ sind daran interessiert, dass diese emotionale Frage mit einem breiten Konsens in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen wird. Daher wurde der Antrag in die nächste Sitzungsrunde geschoben, um somit eine weitere Diskussion in den Ausschüssen zu ermöglichen.

 

 

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Wir sind dabei beim Vereinsschießen der Diana,

Offenbach Post vom 04. Oktober 2017


„Bürger“ für verbesserte Fahrradmobilität

Die Bürger für Obertshausen (Bürger) sprechen sich für einen Beitrag zur stadtweiten Fahrradmobilität aus. „Um den städtischen Verkehr nachhaltig positiv zu beeinflussen, die Bevölkerung zu motivieren häufiger auf das Fahrrad zurückzugreifen und um gleichzeitig das Klima zu schützen, bietet sich ein Fahrradverleih in der eigenen Stadt an“, so das Fraktionsmitglied Laura Schulz.

Ein entsprechendes Angebot macht das Mobilitätsunternehmen „Byke“. Ohne Subventionen stellt es Fahrräder für Kommunen an zentralen Stellen zur Verfügung. Bürgerinnen und Bürger haben dann die Möglichkeit mit Hilfe einer kostenlosen App die Verfügbarkeit der Räder und den genauen Standort zu prüfen.

Daraufhin können die Räder eine halbe Stunde, einen ganzen Tag oder auch eine Woche ausgeliehen werden. Die Preise liegen im Vergleich zu anderen Anbietern in größeren Städten sehr preisgünstig bei 0,50 € für eine halbe Stunde und 3,00 € für 24 Stunden.

In den Städten Langen und Dreieich startet der Verleih mit jeweils 100 Rädern bereits am 4. Oktober. Ob eine geeignete Anzahl an Fahrrädern auch in Obertshausen bereitgestellt wird, entscheidet sich in der nächsten Stadtverordnetenversammlung.

„Mit der Etablierung des Fahrradverleihs erweitern wir den Aktionsradius und geben den Verkehrsteilnehmern somit die Chance, die Dienstleistung über die eigene Stadtgrenze hinweg zu nutzen“, betont der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Sören Hense.

Der Fraktionsvorsitzende Rudolf Schulz unterstreicht: „Ein kostenloses Angebot, das einen Mehrwert für Gesellschaft und Umwelt mit sich bringt, können wir nur begrüßen“.  

Weitere Informationen erhalten Sie auf der folgenden Internetseite: http://www.byke-mobility.de.

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Offenbach Post, Heimatbote und OF-Jounal brachte die Nachricht


Kandidatin für die Bundestagswahl:


Die Bürger für Obertshausen fordern seit Monaten eine Auflistung des Sanierungs- und Investitionsstaus.
Immer wieder werden alte Themen und Probleme mit Anträgen angesprochen und Lösungen dem staunendem Publikum aufgezeigt.
Allerdings scheint diese Vorgehensweise planlos: der Neubau des Familienzentrums, das Schwimmbad soll jetzt ein Außenbereich für Familien erhalten (so die CDU), die Sanierung des Bürgerhauses steht an, die Trauerhalle am Rembrücker Weg soll erhalten werden, die Rathäuser ächzen unter der Sanierungslast, Straßen und Kanäle müssen erneuert werden und so weiter. Die Liste ist lang. Man hat nicht den Eindruck, dass die Stadtregierung aus CDU/SPD hier planvoll mit einer Prioritätenliste vorgeht.

 


OP - Online vom 24.7.2017:

Obertshausen - Beengte Platzverhältnisse und kein Außengelände machen dem Team der Kinder- und Jugend-förderung im Juz das Leben schwer. Abhilfe könnte ein neuer Standort schaffen. Von Thomas Holzamer

Beliebter Freizeittreff und Anlaufstelle für Kinder und Jugendliche – das städtische Jugendzentrum (Juz) in der Bahnhofstraße 82 ist seit seiner Eröffnung der Dreh- und Angelpunkt für die Arbeit der Kinder- und Jugendförderung in Obertshausen. Doch das Haus ist in die Jahre gekommen, Zustand und beengte Platzverhältnisse stellen das Team der Jugendförderung vor zahlreiche Herausforderungen. Vor allem der fehlende Platz ist ein Problem. Seit einer Brandschutzbegehung im Jahr 2004 können nur noch die Räume im Erdgeschoss genutzt werden, die zwei oberen Stockwerke fallen für den Juz-Betrieb seitdem weg. Und auch über einen Außenbereich verfügt das Haus nicht. Der beengte Raum wirkt sich auch auf das Programm aus, informiert Erster Stadtrat Michael Möser. Bestimmte Veranstaltungen seien so einfach nicht mehr möglich.

Eine Sanierung des vorhandenen Gebäudes erscheint nach Angaben der Verwaltung nicht wirtschaftlich. So trägt man sich seitens der Stadt und der Mitglieder der Stadtverordnetenversammlung mit der Überlegung, ein neues Jugendzentrum an einem günstigeren Standort zu bauen.

Letztere haben im vergangenen Jahr den Magistrat damit beauftragt, ein Konzept zur zukunftsorientierten Kinder- und Jugendarbeit im Hinblick auf ein neues Jugendzentrum vorzulegen. Außerdem sollte dabei auf die Punkte Standort, Investitionen und laufende Kosten eingegangen werden.

Die Ergebnisse der Prüfung wurden den Mitgliedern des Sozialausschusses präsentiert. Gemeinsam mit dem Team der Kinder- und Jugendförderung habe man sich Gedanken gemacht, welche Ansprüche an einen etwaigen neuen Standort gestellt werden und was an diesem gebraucht werde, erläutert Erster Stadtrat Michael Möser. Dabei habe sich gezeigt, dass vor allem die Nähe zur Schule – insbesondere der Hermann-Hesse-Schule (HHS) – eine wichtige Voraussetzung ist, um die Vernetzung mit Schule und Sozialarbeit auszubauen. Das Juz soll dabei ein Ort schulübergreifender Kooperation zwischen den Schülern – mit und ohne Nachmittagsbetreuung – sowie Externen sein. Ziel dabei sei die enge Zusammenarbeit auch am Vormittag mit der Schulsozialarbeit, erläutert Kai Hennig von der Kinder- und Jugendförderung der Stadt.


Jugend auf dem Weinfest

Das Obertshausener Weinfest ist auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolg. Diesmal feiern wir sogar ein Jubiläum, denn das Fest geht in die 10. Runde. 

Wir "Bürger für Obertshausen" bedanken uns für die hervorragende Organisation. Auch unserer Jugend hat es sehr gut gefallen!


Arbeitskreis "Soziales, Sport, Kultur und Bildung"

Der Arbeitskreis "Soziales, Sport, Kultur und Bildung" hat erneut getagt! Bei einem gemütlichen Zusammentreffen konnten Ideen weiterentwickelt werden. Kennenlernen können Sie die Arbeitskreismitglieder auf unserem regelmäßig stattfindenden Bürgertreff.


Antrag "Klima- und Energieprojekte fördern" angenommen

In der Stadtverordnetenversammlung vom 29. Juni wurde der Antrag, dass die Klima- und Energieprojekte der Stadt Obertshausen in das Klima-Energie-Portal der Region eingetragen werden, zugestimmt.

Wichtig ist es nun, dass mit den entsprechenden Ansprechpartnern des Regionalverbands FrankfurtRheinMain ein Austausch erfolgt, um das gesamte Konzept des Klima-Energie-Portals und weitere Projekte zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel kennenzulernen.


Klima- und Energieprojekte fördern

Die Bürger für Obertshausen stellen in der Stadtverordnetenversammlung den Antrag, dass die Klima- und Energieprojekte der Stadt Obertshausen in das Klima-Energie-Portal der Region eingetragen werden. 

 

Der Regionalverband FrankfurtRheinMain ist der zentrale Ansprechpartner für die Belange unserer Region. Er befasst sich unter anderem mit den Themenkomplexen Klima und Energie und hat eigens dafür ein Klima-Energie-Portal, das online zur Verfügung steht, erstellt. Dabei ist es das Ziel, dass sich die gesamte Region bis zum Jahr 2050 in eine klimaneutrale Gesellschaft verwandelt.

Damit es zu dieser Zielumsetzung kommen kann, bittet der Regionalverband um eine Zusammenarbeit der unterschiedlichsten Akteure auf allen Ebenen. In einem ersten Schritt können Mitgliedskommunen sowie ansässige Wirtschaftsunternehmen in dem Klima-Energie-Portal unter der Rubrik „Klima- und Energieprojekte aus der Region“ neue Projekte bzw. Änderungen an vorhandenen Projekten melden.

 

„Aus dem Landkreis Offenbach beteiligen sich bis jetzt alle 13 Kommunen außer Obertshausen“, betont der Fraktionsvorsitzende Rudolf Schulz von den „Bürgern“. Daher stellt der politische Verein Bürger für Obertshausen in der nächsten Stadtverordnetenversammlung den Antrag, eigene Klima- und Energieprojekte der Stadt sowie von ansässigen Wirtschaftsunternehmen in dem Portal einzutragen.

Weiterhin meint Sören Hense, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der „Bürger“: „Wichtig ist, dass mit den entsprechenden Ansprechpartnern des Verbandes Kontakt aufgenommen wird, um das gesamte Konzept des Klima-Energie-Portals und weitere Projekte zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel kennenzulernen. Erhaltene Informationen können anschließend im UVB-Ausschuss präsentiert werden.“


"Bürger" im Gespräch

Die Bürger für Obertshausen waren mit den Sport- und Turnvereinen Teutonia Hausen, TV Hausen, TG Hausen und TG Obertshausen im Gespräch. Themen waren die Auswirkung der Straßenbeitragssatzung und die finanzielle Zukunft der Vereine. Herzlichen Dank für die Einladung zum Austausch!

 


"Bürger" wollen Kosten sparen und Doppelhaushalt einführen

Die Fraktion der „Bürger für Obertshausen“ möchte per Antrag in der nächsten Stadtverordnetenversammlung  die Einführung eines Doppelhaushaltes ab dem Haushaltsjahr 2018 bei der Stadt Obertshausen erreichen.

 

„Bereits im Februar haben wir den Magistrat prüfen lassen, ob die Möglichkeit besteht, einen Doppelhaushalt in Obertshausen umzusetzen. Das Prüfergebnis war positiv und ebenso auch die Resonanz seitens des Magistrats bezüglich der Sinnhaftigkeit eines Doppelhaushalts“ so der Vereinsvorsitzende der „Bürger“ Sören Hense. Er führt weiter aus: „Hierbei werden unter dem Grundsatz der Jährlichkeit zwei aufeinanderfolgende Haushaltsjahre gleichzeitig verabschiedet. Dadurch versprechen wir uns sowohl für die Verwaltung als auch für das Stadtparlament eine merkliche zeitliche und finanzielle Entlastung. Das zeitintensive Haushaltsplanungs- und aufstellungsverfahren würde nur einmal alle zwei Jahre stattfinden.“

 

Der Fraktionsvorsitzende der „Bürger“ Rudolf Schulz ergänzt: „Der Aufwand zur Verabschiedung eines Haushaltes ist enorm und wird quasi halbiert. Selbst wenn ein Nachtragshaushalt erforderlich sein sollte, würde sich der Diskussions- und Abstimmungsaufwand in Grenzen halten. Insofern liegen für uns die Vorteile klar auf der Hand. Gleichwohl streben wir nach dem Ende des ersten Doppelhaushaltes eine kritische Würdigung dieses Instrumentes im Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss an, um eine objektive Bewertung zu ermöglichen“. 

Quelle Foto: pixabay


Bürgertreff im Mai 2017 zum Thema
INTEGRATION in Obertshausen - Sind wir Durchgangsort oder Heimat?
Gestern Abend veranstalteten die Bürger für Obertshausen eine öffentliche Diskussionsrunde mit ehrenamtlichen HelferInnen der Flüchtlingshilfe Obertshausen. Der Besucherandrang zeigt die Dringlichkeit dieser Thematik. Die Flüchtlingsbewegung in unser Land ist zwar zurückgegangen, doch was nun folgen muss, ist die Integration unserer NeubürgerInnen. Die Politik ist hier gefordert, einen Konsens zu finden und Lösungswege einer erfolgreichen Integration in Bereichen wie Wohnungsvermittlung, Wirtschaft und Bildung aufzuzeigen

auch die Offenbach Post vom 26. Mai 2017 berichtete darüber


Ein Besuch auf dem Europafest lohnt sich. Auch die Bürger für Obertshausen lassen sich die Attraktionen nicht entgehen. Gruppen verschiedener Nationen boten kulinarische Leckereien an und präsentierten Tanz und Gesang


Die „Bürger für Obertshausen“ möchten bei der nächsten Stadtverordnetenversammlung den Gemeindebeschluss vom 01.03.1979 aufheben, durch welchen die Friedhofsordnung der Stadt Obertshausen dahingehend geändert wurde, dass auf dem Friedhof am Rembrücker Weg ab dem 31.12.2025 keine Bestattungen mehr vorgenommen und der Friedhof selbst nach dem 31.12.2050 geschlossen werden solle. Jener Beschluss wurde damals mehrheitlich von der CDU getragen.

>>> siehe auch unter Presse

 

„Der Friedhof am Rembrücker Weg ist eine kulturhistorische Stätte in Obertshausen, die neben Gräbern von Persönlichkeiten, die mit der Stadt Obertshausen und deren Historie untrennbar verbunden sind, auch Kriegsgräber und Denkmale beherbergt. Dies soll nach unserer Vorstellung auch weiterhin Bestand haben“ so der Vereinsvorsitzende der „Bürger“ Sören Hense. „Unabhängig davon, dass das Gelände des Friedhofs nach dessen Schließung sowieso nicht ohne Weiteres bebaut werden kann und die bauliche Entwicklung langfristig eingeschränkt ist, sollte man die Stadt Obertshausen nicht eines solch kulturträchtigen Ortes berauben“ ergänzt Rudolf Schulz, Fraktionsvorsitzender der „Bürger“. Er führt weiter aus: „Im letzten Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschuss wurde selbst seitens der CDU Sympathie für unseren Antrag signalisiert. Insofern sind wir guter Dinge, dass wir eine Schließung des Friedhofes abwenden können“.

 

Die „Bürger für Obertshausen“ sind daran interessiert, dass diese emotionale Frage mit einem breiten Konsens in der Stadtverordnetenversammlung beschlossen wird. Daher wird der Antrag in die nächste Sitzungsrunde geschoben, um so eine weitere Diskussion in den Ausschüssen zu ermöglichen.

 


Bei fantastischem Wetter besuchten die "Bürger"  am 05. Mai das Straßenfest "Frühling uff de Gass" in der Beethovenstraße. Der kommunale Einzelhandel muss unterstützt werden!


Neuer Vorstand gewählt:

Am Freitag, den 28. April 2017 fand die Jahreshauptversammlung unseres Vereins statt.

 

Hierbei wurde auch der Vorstand neu gewählt.

 

Sören Hense lenkt weiterhin als Vorsitzender die Geschicke des Vereins. Er wurde einstimmig in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt.

 

Seine Stellvertreterinnen sind Angelika Klausgraber und Laura Schulz. Angelika Klausgraber wurde ebenso als stellvertretende Vorsitzende wiedergewählt. Laura Schulz beerbt Manfred Christoph in seinem Amt als stellvertretender Vorsitzender.

 

Manfred Christoph bleibt dem Vereinsvorstand jedoch weiterhin in seiner Funktion als Arbeitskreisleiter Finanzen, Bau & Umwelt als kooptiertes Mitglied erhalten.

 

Frau Gabriele Kuehnel-Schlitt bleibt weiterhin Schatzmeisterin unseres Vereins und Wolfgang Krastel übernimmt das Amt des Schriftführers.  

 

Als Beisitzende wurden gewählt Guido Wilbert, Horst Schlitt, Michael Deck, Rolf Meixner und Anja Kliashcova.

Heimatbote vom 09. März 2017

Heimatbote und Offenbach Post vom 02. März 2017

Laura Schulz kandidiert für die Freien Wähler
Offenbach Post vom 10. Februar 2017

Zu einem Informationsausstausch und Vorbereitungstreffen für den Haushalt 2017 trafen sich einige Bürger in Froschhausen zu einer Klausurtagung.