Aufklärung und Schutz in den Wohngebieten über zu hohe Mobilfunkstrahlung

 

 

Warum greifen wir das Thema auf?

 

Viele Menschen berichten über Gesundheitsprobleme wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Unwohlsein oder Anzeichen für Krankheiten. Sie geben dafür der Strahlung des Mobilfunks die Schuld. In Untersuchungen haben Wissenschaftler Zusammenhänge zwischen der Mobilfunkstrahlung und Reaktionen des Körpers gefunden. Allerdings reichen diese Ergebnisse bisher nicht aus, um zu beweisen, dass Mobilfunk unsere Gesundheit gefährdet.

 

Da niemand wirklich beweisen kann, dass eine Sache für den Menschen völlig unschädlich ist,  heißt das, dass es immer Risiken geben wird die die Wissenschaft noch nicht beschreiben oder nachweisen konnte.

 

Notiz:

Prof. Semm forschte im Auftrag der  Deutschen Telecom. Als seine selbst von der Telecom als einwandfrei klassifizierten Studien den Nachweis von schweren Schäden an Tieren ergaben, wurde ihm die Veröffentlichung verboten.

 

 

Ideallösung:

 

„Ein lebenswertes und unbelastetes Wohnen und Leben innerhalb der Bebauungsgrenzen ohne gesundheitsgefährdende Mobilfunkantennen, bei einer trotzdem funktionierenden flächendeckenden Funkversorgung. Keine Funkantennen in der unmittelbaren Nähe von so genannten kritischen Einrichtungen, wie Schulen, Kindergärten und Altenwohnheimen“.

 

Kompromisslösung

 

Sofortige Standortaufstellung mit allen Strahlungswinkeln und Feldstärken der einzelnen Sendeanlagen.

Im Rahmen des Programms „Stadtumbau“ muss über die Möglichkeiten der Einflussnahme und das Wissen über vorhandene Mobilfunkstandorte gesprochen werden.

Es soll eine Mobilfunk-Kommission im Rahmen des Umwelt,- und Verkehrsausschusses eingerichtet werden. Die Mobilfunk-kommission soll sich ausdrücklich nicht als Mobilfunkgegner darstellen.

Wir erachten es auch nicht einer sachgemäßen Auseinandersetzung mit dem Thema zuträglich, wenn Diskussionen um ernsthafte Probleme in oberflächlichen Polarisierungen enden. Es spricht für uns nichts dagegen, wenn jemand ein Handy oder ein DECT- Telefon verwendet, sich dennoch um die Gesundheit gefährdenden Wirkungen dieser Technologien besorgt zeigt. Zudem es für den Nutzer momentan wenig technische Alternativen gibt.

Durch das Wissen über derzeitige Standorte muss gemeinsam mit dem Regierungspräsidenten und den Mobilfunkanbietern ein langfristiges Mobilfunkkataster mit dem Ziel einer geringmöglichen Belastung der Bürgerinnen und Bürger erarbeitet werden.

 

Zeitraum der Umsetzung

 

Sofort nach der Wahl